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Bringe Ihnen hier, Beiträge

zum Rosenkranz.



Rosenkranzbetrachtungen von Radio Horb und andere Quellen.


 


Darauf gibt es für mich nur eine Antwort, Betet Täglich den Rosenkranz.

 Hier ein Video

Abtreibung bis zum 9. Monat - Jusos drehen völlig ab

 

 

 

Ab wann begann Deutschland mit Selbstmord und wie lange wird es dauern bis wir Tod sind?  

 

 

https://www.youtube.com/watch?v=kijsdWL09LQ&feature=youtu.be&fbclid=IwAR0t4W0A-U7aI1PrpqxWaorufaUI1M32lx3koIq1QD1Ksq0JRai66Q1vKSo

 

 

 

 

 

 

 

"Als Missionare wollten wir in unserem Leben die Botschaft der Gottesmutter von Fatima leben, und deshalb beteten wir täglich den Rosenkranz."

 

Für jene die die Botschaften von Fatima nicht kennen hier der link dazu.

Die Erscheinungen der Muttergottes in Fatima

https://fatima.ch/wp-content/uploads/2011/08/Die-Erscheinungen-der.pdf

 



 

 

   

GLAUBENSZEUGNISSE - WUNDER

Hiroshima - Rosenkranzbeten
Gerettet durch die Liebe zur Mutter Gottes


 

Stärker, als Atombomben, ist der ROSENKRANZ
- viel stärker jedoch, der TÄGLICHE ROSENKRANZ



6. August 1945, nachts. Als in Hiroshima, Japan, die verheerende Atombombe explodierte und Hunderttausend in einem Umkreis von 1,5 km sofort oder später durch die Spätfolgen tötete, befanden sich nur 8 Häuserblocks vom Explosions-Zentrum entfernt vier Missionare. Sie überlebten als einzige, und auch ihr Pfarrhaus stand als einziges Gebäude unbeschädigt da. Staunend und fassungslos untersuchten viele Ärzte und Experten immer wieder die Priester. Doch sie waren unverletzt, und es traten auch keine Spätschäden durch Verstrahlung auf.

Auf die vielen Fragen gaben sie immer wieder die selbe Antwort: "Als Missionare wollten wir in unserem Leben die Botschaft der Gottesmutter von Fatima leben, und deshalb beteten wir täglich den Rosenkranz."

"Little Boy" explodierte planmäßig in 580 m Höhe über dem Stadtzentrum: ein greller Blitz, gefolgt von einer Druckwelle, der eine ungeheure Detonation folgte. Das Häusermeer wurde dem Erdboden gleichgemacht. Am Boden breitete sich ein Feuersturm sowie radioaktive Strahlung aus, die sofort jedes Leben auslöschte. Viele Menschen hat man später nur mehr als in Mauern eingebrannte Schatten gefunden.

Nachfolgend aus einem Bericht in welchem P. Hubert Schiffer auch selber zum Wort kommt, welcher mit drei weiteren Patres die Atomexplosion in Hiroshima überlebte:

Rosenkranz stärker als Atomwaffe
Jesuitenpatres überleben Atomexplosion in Hiroshima



... Alles verläuft planmäßig. Es ist 8.15 Uhr. Das Angriffsziel ist erreicht; der Bombenschacht des Flugzeugs öffnet sich über der Zwei-Millionenstadt. Die Bombe wird aus ihrer Verankerung gelöst und stürzt in die Tiefe. Augenblicke später zuckt ein ungeheurer Lichtblitz auf - und Hiroshima ist wie von "kochendem Rauch“ bedeckt, der die Gebäude in die Luft sprengt. Die riesige Explosionswolke erreicht in wenigen Minuten 10.000 bis 20.000 Meter Höhe. Was sich unter der Todeswolke auftut, ist ein unübersehbares Trümmerfeld mit Feuerbränden - ein sich rasend ausbreitendes Inferno. Der Co-Pilot des Flugzeugs berichtet: "Von dieser Erinnerung an die schrecklichsten Minuten meines Lebens werde ich mich nie mehr befreien können, selbst wenn ich 100 Jahre alt werde!“ Nicht nur er, die ganze Welt, die davon erfährt, ist schockiert.

Aber da geschieht noch etwas anderes, das lange Zeit verborgen war. Vier Jesuitenpatres, die in einem Pfarrhaus, nur acht Häuserblocks vom Zentrum der Explosion entfernt leben, wurden wunderbar beschützt, was sich natürlicherweise nicht erklären lässt. Einer von ihnen, Pater Hubert Schiffer, zu jener Zeit als 30-jähriger Priester in der Pfarrei "Maria Himmelfahrt“ tätig, bezeugt 1976 beim Eucharistischen Kongress in Philadelphia, USA, vor zehntausenden erstaunter Zuhörer in schlichter Eindringlichkeit: "Ganz plötzlich, zwischen einem Atemzug und dem anderen, wurde der blaue Himmel über Hiroshima von einem blendenden, unbeschreiblich grellen, intensiven Licht erhellt. Nur gleißende Helligkeit umgab mich. Ich konnte weder sehen noch denken. Für einen Moment stand alles still. Ich schwamm in einem Ozean von Licht, hilflos und voll Furcht. Der Raum schien in tödlicher Stille den Atem anzuhalten. Plötzlich war alles erfüllt vom Donnerschlag einer schrecklichen Explosion. Eine unsichtbare Kraft schleuderte mich vom Stuhl. Es schlug, schüttelte und wirbelte mich durch die Luft wie ein Blatt im Herbstwind. Dann war alles in Dunkelheit getaucht, in ein stilles Nichts. Ich war nicht bewusstlos, denn ich versuchte zu denken, was passiert war. Mit meinen Fingern fühlte ich mich selbst in diesem totalen Dunkel. Ich lag mit meinem Gesicht nach unten in zersplittertem Holz und konnte nicht sehen, nicht hören. Ich glaubte, ich wäre tot! Dann vernahm ich meine eigene Stimme. Dies war die erschreckendste Erfahrung von allem. Es zeigte mir, dass ich noch am Leben war, und in mir wuchs die furchtbare Gewissheit, dass eine grauenhafte Katastrophe passiert sein musste.

Einen ganzen Tag verbrachten meine drei Mitbrüder und ich in dieser Hölle von Feuer, Rauch und Strahlung, bis wir endlich von Rettungsleuten gefunden und geborgen wurden. Wir waren zwar alle verletzt, aber durch die Gnade Gottes hatten wir überlebt!“ Als einzige von Hunderttausenden in einem Umkreis von 1,5 km.

Bis zum heutigen Tag bleibt es allen Experten ein Rätsel, warum keiner der vier Patres durch die radioaktive Strahlung Schaden genommen hatte und warum ihr Pfarrhaus noch stand, inmitten einer totalen Zerstörung aller Gebäude ringsum.

Auch die 200 amerikanischen und japanischen Ärzte und Wissenschaftler, die Pater Schiffer nach eigenen Angaben im Laufe der Zeit untersuchten, konnten keine Erklärung dafür finden, weshalb er noch 33 Jahre nach der Explosion ohne Spätfolgen bei guter Gesundheit weiterlebte. Staunend hörten alle immer wieder die gleiche Antwort auf ihre vielen Fragen: "Als Missionare wollten wir einfach die Botschaft der Gottesmutter von Fatima leben, und deshalb beteten wir täglich den Rosenkranz.“ Das Gebet und die Geborgenheit in ihrem Unbefleckten Herzen waren stärker als die Atombombe. Eine unmissverständliche Mahnung der himmlischen Mutter an uns, wie lebensentscheidend und wichtig die Erfüllung ihrer Bitten und Weisungen sind, die sie in der Andacht zu ihrem Unbefleckten Herzen verlangt.


Quelle: Hubert Schiffer, The Rosary of Hiroshima, Blue Army - Washington, N.J.
Literatur: Das Unbefleckte Herz Mariä - Die große Offenbarung in Fatima und Pontevedra - von P. Heinrich Mörgeli, Lins-Verlag, A-6804 Feldkirch

 

http://www.betet.info/Rosenkranz-Hiroshima-Atombombe.html

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Auslosung der Gesätzchen bei Eintritt, dann