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28. März 2018, 13:46

Wan bekehrt sich einer

https://fatima.ch/wp-content/uploads/2011/08/Die-Erscheinungen-der.pdf
Wan bekehrt sich einer? Die Mutter sagt in Fatima.
• Betet täglich den Rosenkranz für die Bekehrung der Sünder.
• Betet täglich den Rosenkranz für den Frieden in der Welt und Erhalt des Friedens.
• Es gehen so viele Seelen verloren, weil niemand mehr für Sie betet.
• Also ist es schon wichtig für die Bekehrung zu Beten.
• Für den Frieden zu Beten
• Für unsere lieben Verstorbenen zu Beten.
• Einer der nicht bekehrt ist wird alle diese Punkte nicht erfüllen, warum? da er nicht bekehrt wurde.
Es ist doch für jeden Gläubigen offensichtlich, betet niemand für die Bekehrung der armen Sünder wird auch keine Bekehrung stattfinden wird wenig für die Bekehrung der armen Sünder gebetet werden wenige bekehrt, beten viele dafür werden viele bekehrt. Genauso ist es für den Frieden in der Welt das gilt auch für unsere Verstorbenen damit Sie nicht verloren gehen.
• Wer betet also dafür? die Nichtbekehrten somit die Ungläubigen da können wir lange warten!
• Diejenigen die es begriffen haben das die Mutter Gottes nur immer wieder hierher zu uns auf die Erde kommt um diesen Weg der Bekehrung und des Friedens, auch für unsere lieben Verstorbenen aufzuzeigen.
• Nach der Bekehrung und nur dann wird Derjenige anfangen in die Kirche zu gehen, anfangen zu beten, anfangen in der Bibel und im Katechismus zu lesen und auch danach Leben
• Nun zu den Gegnern der Mutter Gottes die so laut schreien wo steht das in der Bibel das wir Rosenkranz beten sollen und Ihr betet Maria an, Maria ist gestorben usw.
• Der Rosenkranz wird nach biblischen Grundlagen Gebet, vielleicht nicht so ausführlich wie hier aber dennoch in gekürzter Form.
Die freudenreichen Geheimnisse
• Jesus, den du, o Jungfrau, vom Heiligen Geist empfangen hast: Lk 1,26-38 1,1-25
• Jesus, den du, o Jungfrau, zu Elisabet getragen hast: Lk 1,39-56
• Jesus, den du, o Jungfrau, (in Betlehem) geboren hast: Lk 2,1-7 2,1-12.13-18
• Jesus, den du, o Jungfrau, im Tempel aufgeopfert hast: Lk 2,21-35 36-38
• Jesus, den du, o Jungfrau, im Tempel wiedergefunden hast: Lk 2, 41-52
Die lichtreichen Geheimnisse
• Jesus, der von Johannes getauft worden ist: Mk 1,9-11 3,13-17; Lk 3,21f; Joh 1,29-34
• Jesus, der sich bei der Hochzeit in Kana offenbart hat: Joh 2,1-11
• Jesus, der uns das Reich Gottes verkündet hat: Mt 5,1-12 – 7,29; Lk 6,20-49; Mk 1,15; 2,3-13; Lk 7,47-48; Joh 20,22-23
• Jesus, der auf dem Berg verklärt worden ist: Mk 9,2-10 17,1-9; Lk 9,28-36
• Jesus, der uns die Eucharistie geschenkt hat: Mk 14,17-25 26,20-29; Lk 22,14-23; Joh 6,22-59; 13,2.21-26; 1 Kor 11,23-26
Die schmerzhaften Geheimnisse
• Jesus, der für uns Blut geschwitzt hat: Lk 22,39-44 26,30.36-46; Mk 14,26.32-42; Joh 12,23-33; Jes 49,1-6
• Jesus, der für uns gegeißelt worden ist: Mk 15,6-15 27,1-2.11-26; Lk 22,66 mit 23,1-5.13-25
• Jesus, der für uns mit Dornen gekrönt worden ist: Mk 15,16-20a 27,27-31; Joh 191-3; Weish 2,1a.12-22; Jes 52,13 – 53,12
• Jesus, der für uns das schwere kreuz getragen hat: Lk 23,26-32 27,31b-32; Mk 15,20b-22; Lk 14,25-27; Jes 42,1-7
• Jesus, der für uns gekreuzigt worden ist: Joh 19,25-30 27,35-56; Mk 15,25-41; Lk 23,33-49; Ps 22
Die glorreichen Geheimnisse
• Jesus, der von den Toten auferstanden ist: Mt 28,1-8 16,1-8; Lk 24,1-10; Joh 20,1-29; 1 Kor 15,1-22
• Jesus, der in den Himmel aufgefahren ist: Apg 1,9-11 24,50-53; Mk 16,19
• Jesus, der uns den Heiligen Geist gesandt hat: Apg 2,1-4 7,37-39 mit 14,16f und 14,26 und 15,26f
• Jesus, der dich, o Jungfrau, in den Himmel aufgenommen hat: Ps 45,11f.14-16 Kor 15,53-57; Offb 7,13-17
• Jesus, der dich, o Jungfrau, im Himmel gekrönt hat: Offb 11,19 – 12,6a.10ab 25,6-10a; 1 Kor 15,35-58; 2 Tim 4,7-8
Die trostreichen Geheimnisse
• Jesus, der als König herrscht: Joh 18,28-37; Phil 2,5-11; Offb 1,1-8; Ps 93
• Jesus, der in seiner Kirche lebt und wirkt: Mt 18,18-20; Mt 28,16-20; Eph 1,17-23; Eph 3,14-21
• Jesus, der wiederkommen wird in Herrlichkeit: 1 Petr 1,3-10; 2 Petr 3,1-13; Ps 96
• Jesus, der richten wird die Lebenden und die Toten: 2 Tim 4,1-8; Tit 2,11-14; Ps 98; Ps 139
• Jesus, der alles vollenden wird: Joh 17,1-8.21-24; Eph 1,3-14; Kol 1,12-20; Ps 23; Ps
• 36,6-10;
Das Werk der Erlösung wurde am Kreuz vollbracht und ohne Unterbrechung begann sofort das Werk der Bekehrung das bis heute und weiterhin andauert.
Was werft Ihr Mutter Gottes Gegner uns eigentlich vor, dass wir genau das erfüllen worum uns die Mutter Gottes als Botschafterin bittet, uns als liebende Mutter, die auch wie Jesus nicht will das jemand verlorengeht, auch wir sollten so denken und handeln.
• Der Satan bekämpft doch die Mutter Gottes, indem sie uns bittet für den Frieden in der Welt und für die Bekehrung der armen Sünder, sowie auch um unsere lieben Verstorbenen den Rosenkranz zu beten.
• Jeder arme Sünder für den nicht für seine Bekehrung gebetet wird, ist in Gefahr sein ewiges Leben zu verlieren.
• Bedenkt der Satan verteidigt seine Beute.
• Also er wird mit aller Gewalt und Macht die ihm zu Verfügung steht, versuchen die Bekehrungen und den Frieden in der Welt sowie auch das Beten für unsere lieben Verstorbenen zu verhindern um uns alle zu vernichten.
• Uns auch vernichten? Ja indem uns unsere Geschwister egal sind somit auch wir der Gefahr ausgesetzt sind das Ewige Leben zu verlieren.
• Nichts leichter für ihn, wenn keiner bekehrt wurde diesen auch zu vernichten.
Allen Rosenkranz Betern rufe ich zu werdet nicht müde, jeden Tag den Rosenkranz nach der Meinung der Mutter Gottes in Fatima zu beten.
Hierzu gebe ich eine kleine Broschiere dazu.
Die Erscheinungen der
Muttergottes in Fatima









Fatima 1916-1917

Fatima liegt in der Mitte von Portugal, ca. 50 km vom Atlantischen Ozean entfernt, im Bezirk von Vila Nova de Ourém. In Aljustrel, einen kleinen abgelegenen Ort von Fatima wurden die drei kleinen Hirten geboren. Im Jahr 1916 besuchte ein Engel die drei
kleinen Hirten von Aljustrel. Als Bote von der heiligen Jungfrau und Vorbote von
grossen Ereignissen bereitete er die kleinen Seher vor, damit sie später die Botschaften der Jungfrau Maria, die ganz im Evangelium verankert sind, besser verstehen, lesen und verbreiten.

Erste Erscheinung in Fatima des Engels des Friedens

Im Frühling 1916, als die Kinder wie immer ihre Schafe hüteten und miteinander spielten, geschah etwas Seltsames: Ein starker Wind schüttelte die Bäume. Als die Kinder aufschauten, sahen sie einen Jüngling, weisser als Schnee. Die Sonne machte ihn

durchsichtig als wäre er aus Kristall. Er war von grosser Schönheit. Als er den Kindern erschien, sagte er: "Habt keine Angst! Ich bin der Engel des Friedens! Betet mit mir!"
Dann kniete er nieder, beugte seine Stirn bis zur Erde und liess sie dreimal das Gebet wiederholen:
"Mein Gott, ich glaube an Dich, ich bete Dich an, ich hoffe auf Dich und ich liebe
Dich. Ich bitte Dich um Verzeihung für jene, die nicht an Dich glauben, Dich nicht anbeten, nicht auf Dich hoffen und Dich nicht lieben."
Danach erhob er sich und sagte: "So sollt ihr beten. Die Herzen Jesu und Mariens hören auf eure Bitten." Worte, die sich den Herzen der Kleinen unvergesslich eingruben.

Zweite Erscheinung des Engels in Fatima

Im Sommer 1916 kam der Engel zur Zeit der Mittagsruhe, als die Kinder daheim beim Brunnen von Lucia spielten. Plötzlich war er vor ihnen und fragte: "Was macht ihr? Betet! Betet viel! Die heiligsten Herzen Jesu und Mariens wollen euch Barmherzigkeit erweisen. Bringt dem Allerhöchsten ständig Gebete und Opfer dar. Bringt alles, was ihr könnt als Opfer dar, als Akt der Wiedergutmachung für die Sünden, durch die Er verletzt wird und als Bitte für die Bekehrung der Sünder. Gewinnt so für euer Vaterland den Frieden. Ich bin sein Schutzengel, der Engel Portugals. Vor allem nehmt an und tragt mit Ergebung die Leiden, die der Herr euch schicken wird."

Dritte Erscheinung des Engels in Fatima

Ende September oder Anfang Oktober im Jahr 1916 kam der Engel wieder. Über ihnen erschien ein unbekanntes Licht, und als sie sich aufrichteten, sahen sie ihn. Er hatte in der linken Hand einen Kelch, über dem eine Hostie schwebte, von der einige Blutstropfen in den Kelch fielen. Er liess den Kelch frei in der Luft schweben, kniete nieder und forderte die Kinder auf, dreimal zu beten:
"Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, in tiefster Ehrfurcht bete ich Dich an und opfere Dir auf den kostbaren Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Jesu Christi, gegenwärtig in allen Tabernakeln der Erde, zur Wiedergutmachung für alle Schmähungen, Sakrilegien und Gleichgültigkeiten, durch die Er selbst beleidigt wird. Durch die unendlichen Verdienste Seines Heiligsten Herzens und des Unbefleckten Herzens Mariens bitte ich Dich um die Bekehrung der armen Sünder."
Danach erhob er sich, ergriff den Kelch und die Hostie, reichte die Hostie Lucia, teilte den
Kelch zwischen Jacinta und Francisco und sprach:
"Empfangt den Leib und trinkt das Blut Jesu Christi, der durch die undankbaren Menschen so furchtbar beleidigt wird. Sühnt ihre Sünden und tröstet euren Gott." Hierauf kniete er wieder nieder, betete mit den Kindern neuerlich dreimal das Sühnegebet an die Allerheiligste Dreifaltigkeit und verschwand.

13. Mai 1917
Erste Erscheinung der Gottesmutter in der Cova da Iria

Die Kinder waren auf die Begegnung mit der übernatürlichen Welt gut vorbereitet worden. Sie wussten nun - und nahmen es durchaus sehr ernst - dass sie viel beten und viele Opfer zu bringen hatten; dass Gott Sühne von jenen Menschen verlangt, die dazu bereit sind, um die Bekehrung der Sünder zu erlangen und insbesondere für jene Menschen, die Busse und Umkehr nicht mehr ernst nehmen. Sie hatten das Gebet des Engels täglich oft wiederholt.

Gott, der Geber alles Guten, senkte seine Liebe in diese kleinen Sühneseelen und machte sie würdig, himmlische Worte zu hören, die den Menschen zur Rettung gegeben wurden und an denen keiner mehr unberührt vorbeigehen kann, ganz gleich, ob er sie zur Kenntnis nimmt oder nicht. Gott steht zu seinem Wort, unabhängig von menschlichem Dafürhalten.
Es war gegen Mittag des 13. Mai 1917. Lucia spielte mit den beiden anderen Kindern auf einer Anhöhe der Senke von Iria. Um der sengenden Hitze zu entkommen, bauten sie sich ein kleines Häuschen aus Ästen und Blättern. Plötzlich vernahmen alle drei einen Blitz. Schnell sammelten sie die Herde ein und wandten sich dem Heimweg zu, ohne auch nur zu prüfen, von wo der Blitz bei heiterem Himmel hätte kommen können. So erreichten sie etwa die Mitte des Abhanges. In der Senke standen viele uralte Steineichen. Plötzlich sahen sie neben sich über der Eiche erneut einen Blitz. Sie schauten nach oben und erblickten eine Frau, ganz in Weiss gekleidet, strahlender als die Sonne. Obwohl sie durch die Engels- Erscheinungen strahlende, übernatürliche Wesen schon kannten, schien dieses tausendfach heller und majestätischer zu sein. Überrascht durch diese Wahrnehmung hielten sie so nahe beim Licht an, dass sie sich noch innerhalb des Lichtkranzes empfanden, der auch sie umgab. Die Frau lächelte die Kinder an und sagte:
"Fürchtet euch nicht! Ich tue euch nichts Böses!" Lucia fasste Mut und fragte: "Woher kommen Sie?" "Ich bin vom Himmel", war die Antwort.
"Und was wollen Sie von mir?" wollte Lucia weiter wissen. Dann bat die Frau, in den folgenden fünf Monaten, jeweils am 13., zur selben Stunde, hierher zu kommen; dann werde sie sagen, wer sie sei und was sie wolle. Lucia richtete weitere Fragen an die Frau: "Komme ich auch in den Himmel?"
"Ja, du wirst dorthin kommen!" "Und Jacinta?"
"Sie auch!"
"Und Francisco?"
Die Erscheinung blickte den Knaben mit einem Ausdruck der Güte und mütterlichen Mitleids an:
"Ja, auch er… aber er muss viele Rosenkränze beten."
Das, was Lucia am meisten fesselt, ist der Gedanke an den Himmel, von dem die Dame Neuigkeiten bringt und den sie Lucia verheissen hat. Darum fragt Lucia sofort nach dem Schicksal zweier jüngst verstorbener Mädchen aus Aljustrel, die zu ihrer Mutter gekommen waren, um nähen und weben zu lernen. Die eine war ungefähr 16, die andere etwa 20 Jahre alt. Die Erscheinung antwortete, die eine sei im Himmel, die andere jedoch noch im Fegefeuer und werde noch lange dort bleiben müssen "bis ans Ende der Welt".
Dann fragte sie die Kinder:
"Wollt ihr euch Gott darbieten, um alle Leiden zu ertragen, die Er euch schicken wird, zur Sühne für die Sünden, durch die Er beleidigt wird und als Bitte um die Bekehrung der Sünder?"
Gott lässt den Menschen am Schönsten und Grössten teilnehmen: an der Errettung
unsterblicher Seelen! Die Kinder, mit dem Sühnegedanken schon recht gut vertraut, schienen auf diese Frage gleichsam gewartet zu haben. Lucia sprach es freudig aus: "Ja, wir wollen es!" Die Dame nahm ihr freies Angebot an und bestätigte ihnen:
"Ihr werdet also viel leiden müssen, aber die Gnade Gottes wird eure Stärke sein!"
Über die nun folgenden Augenblicke der Entzückung lassen wir lieber Lucia selber reden. "Als sie diese letzten Worte sagte", schreibt Lucia, "öffnete sie zum ersten Mal die Hände und übermittelte uns ein so starkes Licht wie ein Widerschein, der von ihren Händen ausging; es
drang uns in die Brust und bis in die tiefste Tiefe der Seele und liess uns selbst in Gott
schauen, der dieses Licht war, viel klarer als wir uns im besten Spiegel sehen können. Durch eine innere Anregung, die uns ebenfalls mitgeteilt wurde, fielen wir nun auf die Knie und wiederholten ganz innerlich: O Heiligste Dreifaltigkeit, ich bete Dich an; mein Gott, mein Gott, ich liebe Dich im heiligsten Sakrament! Nach einigen Augenblicken fügte Unsere Liebe

Frau hinzu: "Betet täglich den Rosenkranz, um den Frieden der Welt und das Ende des
Krieges zu erlangen!"
Die Kinder sahen nun, wie sich die Frau erhob und sich langsam gegen Sonnenaufgang entfernte, bis sie ihren Blicken entschwand. Lucia wird später ihrem Bischof auf die Frage nach ihrem Befinden antworten, dass "die Erscheinungen Unserer Lieben Frau uns weder Angst noch Schrecken einflössten", sie hätten sie nur überrascht. Über die Blitze schreibt sie, dass es sich um "keine eigentlichen Blitze handelte, sondern um einen Widerschein des Lichtes, das sich näherte. Wenn wir dieses Licht sahen, sagten wir manchmal, wir sähen Unsere Liebe Frau kommen; wir konnten aber Unsere Liebe Frau erst vom Licht unterscheiden, wenn sie schon über der Steineiche war."

Zweite Erscheinung der Heiligen Jungfrau Maria in Fatima
13. Juni 1917
Die Kinder waren voller Erwartung, hatte doch die Frau ihnen aufgetragen, am 13. jeden Monats in die Cova da Iria zu kommen. Zu ihnen gesellten sich einige Menschen aus dem Dorf, mit denen sie den Rosenkranz beteten. Dann sahen sie den "Blitz", ähnlich wie im Mai, auf sich zukommen, bis sie die Frau über der Steineiche erblickten. Lucia konnte es nicht erwarten, bis sie zu ihr sprach. "Was wünschen Sie von mir?" fragte sie die Frau. Lucia berichtete anschliessend ihren Eltern, dass die Frau ihr auftrug, lesen und schreiben zu lernen - ein Auftrag, der eher ungewöhnlich war für ein einfaches Dorfkind, war doch Lesen und Schreiben zu dieser Zeit, und erst recht in Aljustrel, eher ein Privileg der Wohlhabenden. Dann bat die Frau erneut um den täglichen Rosenkranz. "Ich möchte Sie bitten", sprach Lucia die Frau an, "uns in den Himmel mitzunehmen."
"Ja", antwortete die Frau. "Jacinta und Francisco werde ich bald holen. Du bleibst noch einige Zeit hier. Jesus möchte sich deiner bedienen, damit die Menschen mich erkennen und lieben. Er möchte auf Erden die Verehrung meines Unbefleckten Herzens begründen. Wer sie annimmt, dem verspreche ich das Heil, und diese Seelen werden von Gott geliebt wie die Blumen, die von mir hingestellt sind, um seinen Thron zu schmücken."
Hier wird vorangekündigt, was die Gottesmutter bei der Erscheinung am 13. Juli versprechen und am 10. Dezember 1925 in Pontevedra einlösen wird. Wir kommen auf die Ereignisse
noch ausführlich zu sprechen.
Nach diesen Worten öffnete die Gottesmutter erneut die Hände, wie schon im Mai, und tauchte die Seherkinder in ein unermessliches Lichtmeer ein. Lucia schreibt: "Darin sahen wir uns wie in Gott versenkt. Jacinta und Francisco schienen in dem Teil des Lichtes zu stehen, der sich zum Himmel erhob, und ich in dem Teil, der sich über die Erde ergoss. Vor der rechten Handfläche Unserer Lieben Frau befand sich ein Herz, umgeben von Dornen, die es zu durchbohren schienen. Wir verstanden, dass dies das durch die Sünden der Menschheit verletzte Unbefleckte Herz Mariens war, das Sühne wünscht."


Dritte Erscheinung der Gottesmutter in der Cova da Iria
13. Juli 1917.

Die Dorfbewohner haben den Ruf der Gottesmutter vernommen. Sie nahmen den Rosenkranz in die Hand und begleiteten diesmal die Seherkinder zur Cova da Iria. An der Steineiche angekommen, sah Lucia bald wieder den ersehnten "Blitz" sich nahen. Auf die erneute Frage, was die Frau von ihr wünsche, erhielt Lucia eine Antwort, die fortan dem Rosenkranz eine unerhörte, bisher unbekannte Dimension verleihen sollte:
"Betet weiterhin jeden Tag den Rosenkranz zu Ehren Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz, um den Frieden für die Welt und das Ende des Krieges zu erlangen, denn nur sie allein kann es erreichen!"

Mit diesen ihren Worten stellte sich die Gottesmutter geradezu als Fürsprecherin und Vermittlerin der Gnade des Friedens zwischen Gott und den Menschen hin. Das Mittel dazu ist der tägliche Rosenkranz! Lucia bat um ein Zeichen. Doch die Gottesmutter verwies sie auf den Oktober; da werde sie ein Wunder vollbringen, damit alle zum Glauben kommen. Mit einer wiederholten Bitte, doch weiterhin täglich den Rosenkranz zu beten, leitete Maria über zu einer Vision, die biblische Glaubensaussagen über das Leben jenseits der erfahrbaren Welt in einer bisher noch nie da gewesenen Weise eröffnen. Sie können daher auch nur im Glauben und im Lichte der Aussagen der Heiligen Schrift gesehen und verstanden, nie hingegen spekulativ oder rational erkannt werden. An dieser wichtigen Stelle des Fatima- Ereignisses angekommen, lassen wir Lucia selbst erklären, was geschah.
Dann fuhr sie fort: "Opfert euch auf für die Sünder und sagt oft, besonders wenn ihr ein
Opfer bringt:

„O Jesus, aus Liebe zu Dir, für die Bekehrung der Sünder und zur Sühne für die Sünden gegen das Unbefleckte Herz Mariä!"

Bei diesen letzten Worten öffnete Sie aufs Neue die Hände wie in den zwei vorhergehenden Monaten. Der Strahl schien die Erde zu durchdringen, und wir sahen gleichsam ein Feuermeer und eingetaucht in dieses Feuer die Teufel und die Seelen, als wären sie durchscheinend und schwarz oder bronzefarbig glühende Kohlen in menschlicher Gestalt. Sie trieben im Feuer dahin, emporgehoben von den Flammen, die aus ihnen selber zusammen mit Rauchwolken hervorbrachen. Sie fielen nach allen Richtungen hernieder, wie Funken bei gewaltigen Bränden, ohne Schwere und Gleichgewicht, unter Schmerzensgeheul und Verzweiflungsschreien, die einen vor Entsetzen erbeben und erstarren machten. Die Teufel waren gezeichnet durch die schreckliche und grauenvolle Gestalt von scheusslichen, unbekannten Tieren, aber auch die waren durchsichtig und schwarz. (Ich muss wohl bei diesen Anblick ‘ai’ geschrien haben, wie die Leute es angeblich hörten.)
Lucia vermerkt in ihren Aufzeichnungen, dass alle drei Kinder "erschrocken und wie um Hilfe bittend" den Blick zur Gottesmutter erhoben; sie aber fuhr mit sanfter Stimme fort:
"Ihr habt die Hölle gesehen, wohin die Seelen der armen Sünder kommen. Um sie zu retten, will Gott die Andacht
zu meinem Unbefleckten Herzen in der Welt begründen. Wenn man tut, was ich euch sage, werden viele gerettet werden; wenn man aber nicht aufhört, Gott zu beleidigen, wird unter dem Pontifikat Pius’ XI. ein
anderer, schlimmerer Krieg beginnen. Wenn ihr eine Nacht erhellt sehen
werdet durch ein unbekanntes Licht, dann wisset, dass dies das grosse Zeichen ist, das Gott euch gibt, dass er nun die Welt für ihre Missetaten durch Krieg, Hungersnot, Verfolgung der Kirche und des Heiligen Vaters strafen wird. Um das zu verhüten, werde ich kommen, um die Weihe Russlands an mein Unbeflecktes Herz und die Sühnekommunion an den ersten Samstagen zu fordern. Wenn man auf meine Wünsche hört, wird Russland sich bekehren, und es wird Friede sein, wenn nicht, dann wird es seine Irrlehren über die Welt verbreiten, wird Kriege und Verfolgungen der Kirche heraufbeschwören, die Guten werden gemartert werden und der Heilige Vater wird viel zu leiden haben; verschiedene Nationen werden vernichtet werden; am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der Heilige Vater wird mir Russland weihen, das sich bekehren wird, und es wird der Welt eine Zeit des Friedens geschenkt werden. In Portugal wird sich immer das Dogma des Glaubens erhalten. Davon sagt niemand etwas; Francisco könnt ihr es mitteilen.
Wenn ihr den Rosenkranz betet, dann sagt nach jedem Geheimnis: „O mein Jesus, verzeihe

uns unsere Sünden; bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen."
Erneut erhob sich die Erscheinung und verschwand in östlicher Richtung in der Ferne des
Firmaments.


Vierte Erscheinung der Gottesmutter in der Cova da Iria

19. August 1917

Am Morgen des 13. August lag grosse Spannung über den Elternhäusern von Lucia bzw. Francisco und Jacinta. Schon am Abend vorher kam das Volk aus allen Gegenden Portugals. Man hatte allen Grund dazu, denn schon meldete sich die atheistische Staatsmacht lautstark zu Wort, die im ganzen Geschehen um Fatima nichts anderes als eine Machenschaft der Kirche und des Klerus gegen die Pläne des Staates vermutete. Kurz zuvor hatte man als Staatsziel erklärt, dass in zwei Generationen der Gottesglaube in Portugal zur Gänze ausgerottet sein werde. Konfessionelle Schulen wurden gesperrt, öffentliche Gottesdienste verboten, Klöster aufgehoben. Und jetzt stand diese geballte Macht ratlos vor drei Kindern. Unter dem Vorwand, die Kinder vor dem Ortspfarrer zur Rechenschaft zu ziehen, wurden sie buchstäblich aus der Hand ihrer Eltern entführt und kurzerhand ins Gefängnis der Kreisstadt Ourem geworfen. Dort verbrachten sie die Zeit zwischen dem 13. und 15. August. Im Gefängnis selber spielten sich ergreifende Szenen ab. Lucia schreibt: "Es war die Abwesenheit der Eltern, die Jacinta am schwersten fiel. Mit tränenüberströmtem Gesicht klagte sie: "Weder deine noch meine Eltern kamen, um uns zu besuchen. Sie haben nichts mehr für uns übrig." - "Weine nicht", sagte Francisco zu ihr, "opfern wir es Jesus für die Sünder auf." Augen und Hände zum Himmel gehoben, sprach er das Aufopferungsgebet: "O mein Jesus, es ist aus Liebe zu Dir und für die Bekehrung der Sünder." Jacinta fügte hinzu: "Und auch für den Heiligen Vater und zur Wiedergutmachung der Sünden, die gegen das Unbefleckte Herz Mariens begangen werden."
Die beiden Kinder Marto wurden im Gefängnis von Lucia getrennt verhört. Als man sie wieder zusammenbrachte, drohte man ihnen, falls sie nicht zugäben, die Erscheinungen seien blosse Sinnestäuschung oder eine erfundene Lüge gewesen, sie bei lebendigem Leib zu
braten. Die Kinder nahmen das Wort der Erwachsenen ernst und bereiteten sich darauf vor, bald gebraten zu werden. Jacinta hatte, trotz des Willens, für das Gesehene zu sterben, Tränen in den Augen. Lucia fragte die Kleine, warum sie weine: "Weil wir sterben werden,
ohne unsere Väter und Mütter wieder gesehen zu haben", antwortete sie, "ich möchte wenigstens meine Mutter sehen!" Auf die Frage Lucias, ob sie denn nicht wirklich alles für die Bekehrung der Sünder aufopfern möchte, rief sie: "Ich will, ich will!" Und um dies zu
bekräftigen, verrichtete sie sofort das Aufopferungsgebet, das sie vor einigen Minuten zusammen mit ihrem Bruder Francisco schon einmal gebetet hatte. Das Verhalten der drei Kinder machte einen gewaltigen Eindruck auf die weiteren Insassen des Gefängnisses; als
die Seher den Rosenkranz zu beten begannen, betete so manch ein Insasse aus Rührung und Staunen mit.
Schliesslich wurden die Kinder dennoch freigelassen. Die kirchenfeindliche Staatsmacht hatte
vor drei kleinen Kindern, die sich nicht scheuten, selbst ihr Leben für ihre Überzeugung zu opfern, kapituliert. Hat Gott diese Verhöre zugelassen, damit wir nachträglich aus dem schriftlichen Zeugnis der Feinde Fatimas wissen, was damals geschah?
So verstrich der 13. August. Die Kinder waren traurig, da sie nicht in die Cova da Iria gehen konnten. Geduldig warteten sie nun auf den 13. September.
Doch schon ein paar Tage danach, am 19. August, als die Kinder mit ihren Schafen eine neue
Weide aufsuchten, erreichten sie die Stelle, die Valinhos heisst. Lucia bemerkte den "Blitz", den Lichtschein, mit dem die Gottesmutter ihr Kommen ankündigte. Es war wohl ein Dankeschön des Himmels, dass die Gottesmutter sich hier, in Valinhos, den Kindern zeigte und sie erneut bat, täglich den Rosenkranz zu beten für die Bekehrung der Sünder. Dem

fügte sie erneut die Ankündigung hinzu, dass sie "im letzten Monat", das heisst bei ihrer letzten Erscheinung, ein Wunder wirken werde, damit alle glauben. Bevor die Gottesmutter verschwand, sprach sie die eindringlichen Worte: "Betet, betet viel und bringt Opfer für die Sünder, denn viele Seelen kommen in die Hölle, weil sich niemand für sie opfert und für sie betet."
Dann erhob sie sich und verschwand wie gewöhnlich in Richtung Osten.



Fünfte Erscheinung der Heiligen Jungfrau Maria in Fatima
13. September 1917

Die Kunde von den Erscheinungen in der Cova da Iria verbreitete sich in Windeseile. Zahlreiche Leute, Menschen aus dem Adel und Bauern gleichermassen, drängten sich durch die engen Gassen von Aljustrel, wo die Kinder wohnten. Alle wollten mit ihnen sprechen, sie sehen, fragen, um Heilung bitten. Die atheistischen Gegner warteten auf eine passende Gelegenheit, den von ihnen vermuteten Schwindel aufzudecken und warnten die Leute vor einem Besuch in der Cova da Iria. Alles nützte nichts. Am 13. September waren, so vorsichtige Schätzungen, 25’000 Personen aus allen Teilen Portugals anwesend, als sich die Gottesmutter zur gewohnten Mittagszeit ankündigte. Lucia beschreibt diesen Morgen in ihren Erinnerungen mit lebhaften Worten, besonders die vielen Kranken und Leidenden, die um Hilfe und Fürsprache baten. "Wenn diese Leute sich vor drei armen Kindern niederwarfen, nur weil ihnen barmherzigerweise die Gnade geschenkt wurde, mit der Gottesmutter zu sprechen, was würden sie erst tun, wenn sie Jesus Christus selbst vor sich sähen?" Als die Seherkinder an der Steineiche ankamen, betete das Volk schon den Rosenkranz. Die Gottesmutter liess nicht auf sich warten. Nach der üblichen Ankündigung durch einen hellen Lichtschein sahen die Kinder sie über der Steineiche. Sie knieten nieder und vernahmen die Worte:
"Betet weiterhin den Rosenkranz, um das Ende des Krieges zu erlangen." Zurückkommend auf das Versprechen, im Oktober ein grosses Wunder zu wirken, weitete sie die
Vorankündigung aus und sagte:
"Im Oktober wird auch Unsere Liebe Frau von den Schmerzen und vom Karmel sowie der heilige Josef mit dem Jesuskind kommen, um die Welt zu segnen. Gott ist mit euren Opfern
zufrieden, aber er will nicht, dass ihr mit dem Strick schlaft. Tragt ihn nur tagsüber." Aus
lauter Busseifer hatten sich die Kinder nämlich einen rauen Strick um den Leib gebunden, damit sie auch dann Opfer bringen könnten, wenn es mal eine Stunde geben sollte, in der
sie sonst nichts aufzuopfern hätten. Voller Liebe sah die Gottesmutter auf diese
Opferbereitschaft und milderte die selbst auferlegte Härte ab.
Lucia bat die Gottesmutter erneut, wie auch schon bei den vorausgehenden Erscheinungen, um die Heilung "einiger Kranken und eines Taubstummen", was ihr die Gottesmutter auch sofort gewährte, bevor sie sich, im Lichtschein eingehüllt, in Richtung Osten entfernte.


Sechste Erscheinung der Gottesmutter in der Cova da Iria
13. Oktober 1917
Die Zeit vom 13. September bis zum 13. Oktober war für die Seherkinder sehr bewegt. Sie
litten viel unter den täglichen Beleidigungen der Dorfbevölkerung, deren grösster Teil zwar sichtlich neugierig war, jedoch ein sehr ablehnendes bis spöttisches Verhalten an den Tag legte. Der Dorfpriester versuchte eifrig den Kindern und deren Eltern einzu- reden, dass sie alles zu leugnen hätten, da die Gottesmutter nicht so einfach irgend jemandem erscheine, und erst recht nicht in Fatima, und besonders auch wegen der feindseligen Einstellung der staatlichen Behörden, die das Leben der Kirche auch ohne wunderbare Erscheinungen schon zur Genüge einschränkten und erschwerten. Die Kinder mögen daher im Gehorsam und zum Wohle der Kirche derlei Dinge nicht weiterhin

behaupten. Andere wiederum drohten den Kindern, nicht zuletzt der Administrator, der in
Aussicht stellte, dass er im Oktober eine Bombe neben den Kindern zünden werde.

Am 13. Oktober regnete es schon frühmorgens in Strömen. Da die Eltern Lucias fürchteten, es könnte doch noch ein "Schwindel" aufgedeckt werden und dies der letzte Tag ihres Lebens sei, munterten sie Lucia auf, zur hl. Beichte zu gehen; sie selbst wollten, um ihr Kind zu beschützen, bei der behaupteten Erscheinung in unmittelbarer Nähe sein. Unterstützt von ihren Eltern arbeiteten sich die Kinder durch den grossen Schlamm zur Steineiche durch. Überall suchten die Menschen den Kindern ihre Bitten mitzugeben: "Betet für meinen blinden Sohn, für einen Gelähmten, für einen Kranken..." Der Regen schien nicht aufhören zu wollen. Um die Mittagszeit knieten die Kinder nieder, denn sie sahen "ihren Blitz", währenddessen das ganze Volk, es waren schätzungsweise 70’000 Personen zugegen, durchnässt vom Regen und in tiefem Morast stehend, den Rosenkranz betete.

"Was wünschen Sie von mir?" sprach Lucia die Gottesmutter an.
"Ich möchte dir sagen, dass hier eine Kapelle zu meiner Ehre gebaut werden soll. Ich bin Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz. Man soll weiterhin täglich den Rosenkranz beten.
Der Krieg geht zu Ende, und die Soldaten werden in Kürze nach Hause zurückkehren." Lucia: "Ich hätte um so vieles zu bitten. Ich möchte wissen, ob Ihr die Bitten erfüllt oder nicht." Die hl. Jungfrau entgegnete, sie werde einige der Bitten erfüllen, die anderen nicht. Dann kam sie sofort wieder auf den Höhepunkt ihrer Botschaft zurück: "Die Leute sollen sich bessern und um Verzeihung ihrer Sünden bitten." Traurigkeit überschattete ihre Züge, als sie mit flehender Stimme sprach: "Man soll den Herrn, unsern Gott, nicht mehr beleidigen, der schon so sehr beleidigt worden ist."
Die "Frau" hatte ihren Namen genannt: Unsere Liebe Frau vom Rosenkranz. Hatte sie bisher immer nur von den Kindern verlangt, täglich den Rosenkranz zu beten, so sprach sie nun alle Christen an: "Man soll weiterhin täglich den Rosenkranz beten!" Als Bestätigung der Macht, die sie diesem Gebet zu verleihen gedenkt, sagte sie voraus, dass die Soldaten bald heimkehren werden.
Man mag sich zuweilen fragen, warum den Rosenkranz? Und es mögen auch viele plausible Argumente dafür sprechen, im Grunde genommen jedoch bleibt die Antwort das Geheimnis der Gottesmutter. Viel wichtiger scheint mir an dieser Stelle der Hinweis darauf zu sein, dass es die Mutter Jesu und unsere himmlische Mutter war, die diesen Wunsch äusserte und Grosses durch ihn versprach. Ziemt es sich für ein wohlerzogenes Kind nicht, den Wunsch einer Mutter, auch wenn alle Hintergründe nicht erhellt sind, zu erfüllen?
Als Dank für ihre Treue öffnete die Gottesmutter vor ihrem Weggang erneut ihre Hände, und ein
Strahl, stärker als die Sonne, durchflutete den Ort. Die Kinder sahen sie in gewohnter Weise am östlichen Horizont verschwinden, währenddessen die Anwesenden Augenblicke des höchsten Glücks und zugleich unaussprechlicher Schrecken, das grosse Sonnenwunder, erlebten. Viele Menschen wurden schlagartig gesund, Lahme erhoben sich und priesen Gott, Blinde riefen ihre Freude über das zurück gewonnene Augenlicht aus und jene, die die Erscheinungen - und mit ihnen den Glauben des Volkes - bekämpften, schlugen sich reumütig und zum Zeichen ihrer Bekehrung an die Brust.

Avelino de Almeida, ein Reporter, beschreibt in "O Século" den Ablauf der Ereignisse, wie sie von den Anwesenden erlebt wurden. "Das ganze Volk in der Cova sah plötzlich ein Lichtbündel wie einen Sonnenball. Der Stern erinnerte an eine Platte aus mattem Silber. Es war möglich, ohne auch nur im Geringsten geblendet zu werden, in diese ‘Scheibe’ zu schauen. Sie brannte und blendete nicht. Man möchte sagen, dass sich eine Sonnenfinsternis ereigne. Aber siehe! Es löst sich ein kolossaler Schrei und man hört von den Zuschauern, die sich in der Nähe befanden, wie sie rufen: Ein Wunder, ein Wunder! Ein Schauspiel, ein Schauspiel! Bleich vor Schrecken, mit entblösstem Haupt, starrte alles in den blauen Himmel; der Feuerball hatte die Wolken durchbrochen und war zu sehen wie eine vibrierende Sonne." "Die Sonne machte schroffe Bewegungen, wie sie bisher niemals zu beobachten waren, ganz gegen alle kosmischen Gesetze; es löste sich auch aus dem Mund einiger der typische Ausdruck: Die Sonne tanzte." Vom Vater Lucias sind die Worte überliefert: "Alle hatten die

Augen zum Himmel erhoben, als die Sonne stillstand und danach zu tanzen begann. Sie blieb stehen, um nochmals zu tanzen, bis sie sich ganz vom Himmel zu lösen und auf uns hernieder zu fallen schien wie ein riesiges Feuerrad. Es war ein schrecklicher Augenblick. Viele schrien: "O weh, wir sterben alle! Unsere Liebe Frau, hilf uns!" Es gab Leute, die laut ihre Sünden bekannten. Schliesslich blieb die Sonne auf ihrem gewohnten Platz stehen."
Erst als das Ereignis vorbei war, bemerkten die Menschen, dass ihre völlig durchnässten
Kleider plötzlich trocken waren.
Die Seher selbst bemerkten kaum etwas von dem, was um sie herum geschah. Noch schauten sie der im Horizont verschwindenden Lichtflut nach, als ihnen plötzlich weitere Schauungen zuteil wurden. Lucia beschreibt das Folgende mit sehr einfachen, schlichten Worten als ein unvergessliches, eindrückliches Erlebnis und bemerkt dazu, dass sie, um alles richtig zu beschreiben, keine passenden menschlichen Worte fände.
"Nachdem Unsere Liebe Frau in der unendlichen Ferne des Firmaments verschwunden war, sahen wir dann zur Seite der Sonne den heiligen Josef mit dem Jesuskind und Unsere
Liebe Frau in Weiss gekleidet mit einem blauen Mantel. Der heilige Josef mit dem Jesuskind
schien die Welt mit einer Handbewegung in Kreuzesform zu segnen. Kurz darauf verschwand die Erscheinung."




Das Sterben von Francisco

Francisco wurde im Oktober 1918 ernsthaft krank. An die Familienmitglieder, die ihm eine gute Besserung wünschten, antwortete er: "Das ist nicht nötig. Unsere Liebe Mutter will mich bei sich im Himmel haben". Während seiner Krankheit übergab sich Francisco ganz an Jesus. "Ich leide viel", sagte er zu Lucia, aber ich leide aus Liebe zu Jesus und zu Unserer Lieben Mutter. Ich möchte noch mehr leiden, aber ich kann nicht." Zu seiner Mutter sagte er: "Oh Mutter, ich habe keine Kraft mehr um den Rosenkranz zu beten. Die Ave Marias ja, die bete ich, aber meine Gedanken sind ganz woanders! "Er beichtete. Fragt auch ihr Unseren Lieben Heiland, dass Er uns unsere Schuld vergibt." Danach folgte seine erste und letzte Begegnung mit dem 'Verborgenen Jesus' in der Heiligen Kommunion. Weil er zu schwach war um den Rosenkranz zu beten, fragte er seine Nichte und seine Schwester diesen laut zu beten; er würde ihn dann in Gedanken mitbeten. In einer Nacht sagte er zu seiner Mutter: "Schau Mutter, das Licht ist so schön da bei der Tür". Es war seine letzte Nacht. Am folgenden Tag, Freitag den 4. April 1919, fragte er nochmals alle um Vergebung. Um 10.00 Uhr, während
die Sonne mit starken Strahlen durch die Zimmertür schien, ist Francisco gestorben und ging für ihn der Himmel auf. Er wurde auf dem Friedhof von Fatima begraben. Am 12. März 1952 wurden die körperlichen Überreste von Francisco ausgegraben und in der rechten Seite der Basilika von Fatima begraben.

Das Sterben von Jacinta

Schon 1918, ein Jahr nach den Erscheinungen, begann der 'Kreuzweg' von Jacinta mit einer Krankheit, die zu ihrem frühen Tod führte. Zuerst hatte sie eine Lungenentzündung, danach einen Abszess auf der Brust, der ihr sehr viel Schmerz zufügte. Sie wurde ins Hospital in Vila Nova de Ourém gebracht. Eine neue Gelegenheit um für die Bekehrung der Sünder zu
leiden. Zwei Monate später kam sie wieder nach Hause, jedoch mit einer offenen Wunde auf ihrer Brust. Die Tuberkulose schwächte ihren ohnehin schon schwachen Zustand noch mehr. "Ob Jesus wohl einverstanden ist mit dem Leiden, das ich für ihn opfere"? fragte sie Lucia. Im Februar 1920 kam sie ins Krankenhaus Santa Estefania in Lissabon. Bei dem Gedanken weit weg von ihren geliebten Eltern und von Lucia sterben zu müssen, tröstete sie sich für

sprach Jacinta Wörter, die sicher über ihr kindliches Auffassungsvermögen hinaus gingen. Sie sprach über verschiedene Lebensaufgaben und Verpflichtungen: über Priester, Regierungen, Ärzte, über die Verfolgung der Kirche, über Gehorsamkeit der Klosterbewohner, die Ehe, Reichtum, Armut... Es waren Gedanken, die sicher von Gott eingegeben waren. In der Nacht zum 20. Februar erfüllte sich schliesslich das Versprechen dass ''die Frau, die strahlender als die Sonne ist gegeben hat: "Ich werde kommen und dich mit ins Paradies nehmen". Sie wurde zuerst auf dem Friedhof von Vila Nova de Ourém begraben; später, im Jahr 1935, auf dem Friedhof von Fatima, neben Francisco. Am 1. März 1951 wurde der Körper von Jacinta auf der linken Seite der Basilika in Fatima beigesetzt. Am 13. Mai 2000 wurden diese beiden kleinen Seher Francisco und Jacinta selig gesprochen durch Papst Johannes Paul ll. Ihr kirchlicher Festtag ist der 20. Februar.

Der Weggang von Lucia aus Fatima

Im Auftrag vom Bischof von Leiria verliess Lucia im Jahr 1921 ihren Geburtsort. Vier Jahre verblieb sie in einem Mädchenpensionat, geleitet von den Dorother Schwestern in Vilar bei Porto. Ihre Gegenwart in Fatima könnte nämlich eine Behinderung sein um die Erscheinungen Unserer Lieben Mutter unparteiisch auf ihre Echtheit zu untersuchen. Die bürgerliche Obrigkeit und einige Gruppen begannen eine Lästerkampagne zu gründen; Lucia wurde fortwährend und lang ausgefragt. Aus diesem Grund hielt man es für passend die
'Seherin’ zu den Schwestern von Vilar zu bringen, ohne dass jemand etwas merkte. Im Sommer 1925 trat Lucia bei den Schwestern der H. Dorothea in Spanien ein, direkt an der Grenze von Portugal.



Erste Erscheinung der Heiligen Jungfrau Maria mit dem Kind Jesus in
Pontevedra

Am 10. Dezember (1925) erschien mir die Heiligste Jungfrau in Pontevedra, schreibt Schwester Lucia, "in einer leuchtenden Wolke"; an der Seite der Gottesmutter war ein Kind zu sehen. Die Gottesmutter legte ihre Hand auf die Schultern Lucias und zeigte ein von Dornen umgebenes Herz, das sie in der rechten Hand hatte. Das Kind sagte:
"Habe Mitleid mit dem Herzen deiner Heiligsten Mutter, umgeben von Dornen, mit denen die undankbaren Menschen es ständig durchbohren, ohne dass jemand einen Sühneakt machen würde, um sie herauszuziehen."
Darauf sagte die Heiligste Jungfrau:
"Meine Tochter, schau mein Herz, umgeben von Dornen, mit denen die undankbaren Menschen durch ihre Lästerungen und Undankbarkeiten es ständig durchbohren. Suche wenigstens du mich zu trösten und teile mit, dass ich verspreche, all jenen in der Todesstunde mit allen Gnaden, die für das Heil dieser Seelen notwendig sind, beizustehen, die fünf Monate lang jeweils am ersten Samstag beichten, die heilige Kommunion empfangen, einen Rosenkranz beten und mir während 15 Minuten durch Betrachtung der 15
Rosenkranzgeheimnisse Gesellschaft leisten in der Absicht, mir dadurch Sühne zu leisten."

Zweite Erscheinung der Heiligen Jungfrau mit dem Kind Jesus an Lucia in
Pontevedra

Als ihr am 15. Februar 1926, (und dann auch am 17. Dezember 1927) knapp zwei Monate nach dem Auftrag, das Jesuskind allein im Klostergarten erschien und danach fragte, ob die Andacht zu Seiner Mutter schon verbreitet werde, sprach sie von den Schwierigkeiten,

Gehorsam verpflichtet, begegne.
Weiter berichtete sie dem Jesuskind, dass die Oberin schon einiges getan habe, um die Sühnesamstage zu verbreiten, der Beichtvater ihr jedoch mit dem Argument entgegentrat, dass sie allein nichts vermöge. Jesus gab ihr zur Antwort: "Es ist wahr, dass deine Oberin allein nichts vermag, aber mit meiner Gnade kann sie alles."

Am 13. Juni 1929 wurde Schwester Lucia Zeugin einer weiteren Erscheinung, in der die Gottesmutter die zweite Aussage vom Schluss der Höllenvision weiterführte: Der Heilige Vater wird mir Russland weihen! Lucia schreibt, dass in ihr die innere Gewissheit heranreifte, der Augenblick sei gekommen, der Kirche den Wunsch bezüglich der Weihe Russlands und ihres Versprechen, es zu bekehren, mitzuteilen. Sie schreibt: Ich hatte von meinen Oberinnen und meinem Beichtvater die Erlaubnis erbeten und erhalten, jeweils in der Nacht von Donnerstag auf Freitag von elf Uhr bis Mitternacht eine heilige Stunde zu halten. Eines Nachts war ich allein; ich kniete mich an das Geländer in der Mitte der Kapelle, um die Gebete des Engels zu beten.
Da ich mich müde fühlte, richtete ich mich auf und betete weiter mit ausgebreiteten
Armen. Nur das ewige Licht brannte. Plötzlich erhellte sich die ganze Kapelle durch ein übernatürliches Licht und auf dem Altar erschien ein Kreuz aus Licht, das bis zur Decke reichte. In einem klaren Licht sah man im oberen Teil des Kreuzes das Antlitz und den Oberkörper eines Menschen, über der Brust eine Taube, ebenfalls aus Licht, und an das Kreuz genagelt den Körper eines anderen Menschen. Ein wenig tiefer, in der Luft schwebend, sah man den Kelch und eine grosse Hostie, auf die einige Tropfen Blutes herabliefen. Von der Hostie herabgleitend fielen diese Tropfen in den Kelch. Unter dem rechten Arm des Kreuzes stand Unsere Liebe Frau; es war Unsere Liebe Frau von Fatima mit ihrem Unbefleckten Herzen in der linken Hand ohne Schwert und Rosen, jedoch mit einer Dornenkrone und Flammen. Unter dem linken Arm des Kreuzes bildeten sich einige grosse Buchstaben, die auf den Altar zuliefen, gleichsam als wären sie aus kristallklarem Wasser, die die Worte bildeten: GRATIA et MISERICORDIA / Gnade und Erbarmen!
Ich verstand, dass mir das Geheimnis der Heiligsten Dreifaltigkeit gezeigt worden war und empfing Erleuchtungen über dieses Geheimnis, das zu offenbaren mir nicht gestattet ist. Anschliessend sagte mir Unsere Liebe Frau:

"Es ist der Augenblick gekommen, in dem Gott den Heiligen Vater auffordert, in Vereinigung mit allen Bischöfen der Welt die Weihe Russlands an mein Unbeflecktes Herz zu vollziehen; ER verspricht, es durch dieses Mittel zu retten. So viele Seelen werden von der Gerechtigkeit Gottes wegen der Sünden, die gegen mich begangen werden, verdammt, so dass ich komme, um Sühne zu bitten. Opfere dich für diese Meinung und bete."




Dritter Teil des sogenannten Fatima-Geheimnisses

"J.M.J. Der dritte Teil des Geheimnisses, das am 13. Juli 1917 in der Cova da Iria, Fatima, offenbart wurde. Ich schreibe aus Gehorsam gegenüber Euch, meinem Gott, der es mir aufträgt, durch seine Exzellenz, den Hochwürdigsten Herrn Bischof von Leiria, und durch Eure und meine allerheiligste Mutter.
Nach den zwei Teilen, die ich schon dargestellt habe, haben wir links von Unserer Lieben
Frau etwas oberhalb einen Engel gesehen, der ein Feuerschwert in der linken Hand hielt; es sprühte Funken, und Flammen gingen von ihm aus, als sollten sie die Welt anzünden; doch die Flammen verlöschten, als sie mit dem Glanz in Berührung kamen, den Unsere Liebe Frau von ihrer rechten Hand auf ihn ausströmte: den Engel, der mit der rechten Hand auf die Erde zeigte und mit lauter Stimme rief: Busse, Busse, Busse!
Und wir sahen in einem ungeheuren Licht, das Gott ist, "etwas, das aussieht wie Personen in einem Spiegel, wenn sie davor vorübergehen, einen in Weiss gekleideten Bischof; wir

hatten die Ahnung, dass es der Heilige Vater war". Verschiedene andere Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen die einen steilen Berg hinaufsteigen, auf dessen Gipfel sich ein grosses Kreuz befand aus rohen Stämmen wie aus Korkeiche mit Rinde.
Bevor er dort ankam, ging der Heilige Vater durch eine grosse Stadt, die halb zerstört war und halb zitternd mit wankendem Schritt, von Schmerz und Sorge gedrückt, betete er für die Seelen der Leichen, denen er auf seinem Weg begegnete. Am Berg angekommen, kniete er
zu Füssen des grossen Kreuzes nieder. Da wurde er von einer Gruppe von Soldaten getötet,
die mit Feuerwaffen und Pfeilen auf ihn geschossen hatten. Genauso starben nach und nach die Bischöfe, Priester, Ordensleute und verschiedene weltliche Personen, Männer und Frauen unterschiedlicher Klassen und Positionen. Unter den beiden Armen des Kreuzes waren zwei Engel, ein jeder hatte eine Giesskanne aus Kristall in der Hand. Darin sammelten sie das Blut der Märtyrer auf und tränkten damit die Seelen, die sich Gott näherten.
Tuy, 3. Januar 1944".







Lucia dos Santos

Alle weiteren Details – wie zum Beispiel die Deutung des 3. Teils des
Geheimnisses können Sie dem Buch „Fatima in Wort und Bild“,
2. Auflage 2010 von Dr. Adolf Fugel und Georges Inglin entnehmen
(248 Seiten erschienen im Benedetto-Verlag Postfach 353 8355 Aadorf)

Es ist in meinem Leben der Augenblick gekommen da ich nicht mehr in Ruhe gelassen werde und ich bin dankbar dafür, fülle mich aber auch der Mutter Gottes gegenüber verpflichtet.
Ave-Maria
Erstellt am 28.03.18 von Franz Georg Schmid
Nicht von mir ist die Erscheinung der Mutter Gotte in Fatima

Redakteur

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25. November 2017, 09:55

Wie und warum betet man den Rosenkranz?

https://adorare.ch/rosenkranz.html
"Die wirklichen Zentren der Welt- und Heilsgeschichte sind nicht die betriebsamen Hauptstädte von Politik und Wirtschaft, von Geld und irdischer Macht. Die wahren Mittelpunkte der Geschichte sind die stillen Gebetsorte der Menschen. Hier vollziehen sich in besonders dichter Weise die Begegnung der irdischen Welt mit der überirdischen Welt, der pilgernden Kirche auf Erden mit der ewigen und siegreichen Kirche des Himmels. Hier geschieht Größeres und für Leben und Sterben Entscheidenderes als in den großen Hauptstädten, wo man meint, am Puls der Zeit zu sitzen und am Rad der Weltgeschichte zu drehen." (Papst Johannes Paul II.)

"Die Allerseligste Jungfrau Maria gab dem Rosenkranzgebet eine solch große Wirkung, daß es kein materielles, spirituelles, nationales oder internationales Problem gibt, das nicht durch ihn und durch unser Opfer gelöst werden kann."
(Sr. Lucia, Seherin von Fatima)

Kraft, Wohltaten und Vorzüge des hl. Rosenkranzgebets:
Der Rosenkranz, mit Frömmigkeit meditiert/gebetet:
- erhebt uns zu der vollendeten Erkenntnis Jesu Christi
- reinigt unsere Seele von Sünden
- verleiht uns den Sieg über alle unsere Feinde
- erleichtert uns die Übung der Tugenden
- bereichert uns mit Gnaden und Verdiensten
- gibt uns die Mittel, mit denen wir bei Gott und den Menschen alle unsere Schuld begleichen können!
- besitzt die Macht für uns bei Gott alle Arten von Gnaden zu erlangen

(Quelle: Hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort: Der heilige Rosenkranz - das wunderbare Geheimnis der Bekehrung und des Heiles, Nr. 81)

Das Beten des Rosenkranzes ist wieder "in" und dabei sind die Gebete, aus denen der Rosenkranz besteht, ganz biblisch. Das erste, das Glaubensbekenntnis, gibt einfach einen Überblick über den Glauben, wie er von den Katholiken und auch Protestanten angenommen wird. Das Vaterunser, auch Herrengebet genannt, ist streng biblisch (Mt 6, 9-13). Das folgende Gebet im Rosenkranz, das Gebet, das wirklich die Mitte der Andacht ist, ist das Gegrüßet seist du, Maria (Ave Maria).

Im kompletten Rosenkranzpsalter, welches 15 Gesätzchen umfaßt, wird das Ave Maria 153mal gebetet. Vielleicht ist jemand schon aufgefallen, daß diese Zahl 153 ebenfalls eine biblische Zahl ist: sie stimmt nämlich überein mit der Anzahl Fische, die die Apostel fingen, als Jesus sie geheißen hatte, ihre Netze auszuwerfen (Joh 21, 11). Das ist sicherlich kein "Zufall": wir sollen also beim Rosenkranzbeten immer an die Bibel erinnert werden!

Weil das Ave Maria ein Gebet zu Maria ist, meinen manche, es sei unbiblisch, aber das Gegenteil ist der Fall! Betrachten wir dieses Gebet näher: Das Gebet beginnt mit: "Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir." Das ist aber nichts anderes als der Gruß des Engels, wie er bei Lk 1, 28 steht!
Der nächste Teil lautet: "Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes." Das ist ebenfalls ein direktes Zitat aus der Bibel, diesmal das Loblied Elisabeths auf Maria, als diese ihre Cousine besuchte, die mit Johannes dem Täufer schwanger war (Lk 1, 42).

Die Tradition hat diesen zwei Versen den richtigen Namen der "Frucht deines Leibes" hinzugefügt, dieser lautet "Jesus". Dieser Name Jesus wird nun im Mittelpunkt des "Ave Maria" stehen, wobei anschließend ein zu betrachtendes "Geheimnis" angefügt wird, mehr darüber weiter unten. Dieser erste Teil des Ave Maria ist also ganz biblisch und dieser wurde mindestens schon im 12. Jahrhundert als Gebetsformel verwendet. Die jetzige Form wurde erst 1568 festgesetzt.

Der nächste Teil des Ave Maria, der nach dem Geheimnis des Rosenkranzes gebetet wird, wovon es insgesamt 15 Geheimnisse gibt, stammt nicht direkt aus der Bibel, läßt sich aber von ihr ableiten. Er lautet: "Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen." - An dieser Stelle denken wir jetzt an die Begebenheiten zu Kana, wo der Wein ausgegangen ist. Die Mutter Maria bittet ihren göttlichen Sohn Jesus, daß er sein erstes Wunder wirken möge. Was macht Jesus? Jesus hört auf diese Bitte seiner Mutter! Es dürfte doch jedem klar sein, daß die Mutter Jesu im Himmel ist. Sollte Jesus ihre jetzigen Bitten nicht erhören? Erst recht bittet die Muttergottes im Himmel für einen jeden von uns. Jesus hat sie unter dem Kreuz stehend ja der ganzen Menschheit zur Mutter gegeben! Die Muttergottes ist jetzt unsere himmlische Mama! Das zeigt sich u.a. in hunderten von Erscheinungen und Wundern auf der ganzen Welt! - Nach der Bitte der Mutter zu Kana erfolgt der bekannte Satz Jesu: "FRAU, was willst du von mir? Noch ist nicht gekommen meine Stunde." Seine Mutter sagte zu den Dienern: "Was er euch sagt, das tut!" (vgl. Joh 2, 1-12). - Hier verdeutlicht Jesus selbst, wer diese biblische FRAU ist, die in der Hl. Schrift 4mal vorkommt: es ist keine andere als seine Mutter Maria. Diese Mutter bittet Gott jetzt im Himmel für uns und tritt an Gottes Thron für uns ein. Das ist die Muttergottes! Deshalb bitten wir die Muttergottes, damit sie wiederum für uns ihren göttlichen Sohn Jesus um dieses und jenes bittet! Wird Jesus nicht die Bitte seiner eigenen Mutter lieber annehmen als unsere, da wir alle Sünder sind? Die Muttergottes aber ist ganz rein geblieben: In Lourdes/Frankreich offenbarte sich die Muttergottes als die "Unbefleckte Empfängnis" der Seherin Bernadette. Der Körper der hl. Bernadette ist bis heute unverwest und kann in Nevers/Frankreich bewundert werden. Das sind unübersehbare Zeichen und dauernde Wunder, die uns Gott gegeben hat, damit wir glauben und sehen, daß die Muttergottes reinste Jungfrau geblieben ist ihr ganzes Leben lang! Die Muttergottes will, daß wir sie verehren und besonders das Rosenkranzgebet beten! In fast all ihren Erscheinungen weist sie darauf hin! - So, nun sollte keiner mehr Einwände vorbringen gegen die reinste Jungfrauschaft Mariens, gegen die Muttergottes als Fürsprecherin. Maria ist Mittlerin zwischen uns und Jesus. "Durch Maria zu Jesus!" - so steht es über dem Hauptaltar in Lourdes geschrieben. Jesus ist aber der Mittler zwischen uns und Gott. Die Muttergottes ist von Gott besonders begnadet. Warum sprechen wir von "Mutter Gottes"? Jesus, der logos, das Wort, ist die 2. göttliche Person. Jesus ist Mensch geworden. Jesus ist Gott! Jesus ist aber auch zugleich Mensch, er ist Mensch geworden durch die Jungfrau Maria (vgl. Isaias). Der Schöpfer Gott wird in seiner 2. Person zu seinem Geschöpf: er wird Mensch! Das ist wohl das größte Wunder überhaupt! Jesus ist wahrer Gott und wahrer Mensch, er hat 2 Naturen, deswegen sprechen wir von der "Muttergottes": Maria empfing und gebar nicht nur die menschliche Natur Jesu, sondern den ganzen Gottmenschen, den menschlichen und göttlichen. Zur Mittlerschaft Jesu sei noch folgendes gesagt: Jesus Christus kann seine Mittlerschaft so ausüben, wie er es wünscht. Wir sollten ihm nichts vorschreiben. Wenn er uns es erlaubt, füreinander Fürsprache einzulegen und wenn er sogar empfiehlt, daß wir füreinander beten sollen, so nehmen wir auch sicher an, daß seine Mutter im Himmel für uns Fürsprache einlegt, besonders in der Todesstunde. In der himmlischen Gemeinschaft ist es ja so, daß die Christen sowohl im Himmel als auch auf Erden füreinander beten (können). Wenn Christen im Himmel für diejenigen auf Erden beten können, so kann gewiß auch Maria, die herausragende Christin, die voll der Gnade Gottes ist, jetzt und in unserer Todesstunde für uns beten, und wir können sie um ihre Fürsprache bitten. Im "Salve Regina" wird die Muttergottes gar unsere "Advokatin" ("advocata nostra") genannt: Sie wird also selbst im Gericht noch unsere Fürsprecherin sein, unsere "Verteidigerin", unsere Advokatin! Das ist die Muttergottes! Das ist ihre Aufgabe und ihr Wollen! Maria will unsere Mutter sein, wir sollen uns von ihr führen lassen. Wohin? Natürlich zu ihrem göttlichen Sohn Jesus, der uns zu seinem Vater führen wird! - So einfach ist das alles!

Das vierte Gebet, das sich im Rosenkranz findet, ist das "Gloria" oder "Ehre sei dem Vater...". Der Name Gloria kommt direkt vom ersten lateinischen Wort des Gebetes und bedeutet "Ehre". Es ist ein kurzer Lobpreis, in den alle Christen einstimmen können. In der westlichen Kirche wird er seit dem 7. Jahrhundert gebetet. Man findet das Gloria auch am Ende eines jeden Psalms der Bibel.

Nun wenden wir uns den 15 Gesätzchen des Rosenkranzes zu, den sog. "Geheimnissen". Eigentlich sind es keine Geheimnisse, sondern es sind Glaubenssätze, die aus der Bibel stammen und die das Leben Jesu und seiner Mutter Maria betrachten. Das Wort Geheimnis verweist auf eine Glaubenswahrheit, nicht auf etwas "Unbegreifliches". Die 15 Geheimnisse sind in 3 Fünfergruppen aufgeteilt: die freudenreichen, die schmerzensreichen und die glorreichen Geheimnisse.
Für gewöhnlich versteht man unter "Rosenkranz beten" einen Satz von 5 Geheimnissen betend betrachten. Die Muttergottes empfiehlt uns aber, wenn möglich alle 15 Geheimnisse täglich zu beten.
Beim Beten der Geheimnisse sollen wir darüber meditieren, was in dem betreffenden Geheimnis ausgesagt ist. Es ist also kein unüberlegtes Hersagen und Herunterrasseln von Sätzen, sondern das Rosenkranzgebet sollte von viel innerer Vorstellung gemäß den Worten der Bibel begleitet werden. So ist der Rosenkranz auch nie langweilig, weil immer neue Gedanken aufkommen können. Die Meditation über die Geheimnisse ist es, die den Rosenkranz seine Kraft und seine bleibende Bedeutung gibt.

Die freudenreichen Geheimnisse sind folgende: die Verkündigung (Lk 1, 26-38), der Besuch Mariens bei Elisabeth (Lk 1, 40-55), die Geburt Jesu (Lk 2, 6-20), die Darstellung Jesu im Tempel (Lk 2, 21-39) und das Wiederauffinden des Kindes Jesus im Tempel (Lk 2, 41-51).
Dann kommen die schmerzensreichen Geheimnisse: die Todesangst Jesu im Garten Gethsemane (Mt 26, 36-46), die Geißelung Jesu (Mt 27, 26), die Dornenkrönung Jesu (Mt 27, 29), die Tragen des Kreuzes (Lk 23, 26-32) und die Kreuzigung Jesu (Lk 23, 33-46).
Die abschließenden sind die glorreichen Geheimnisse: die Auferstehung Jesu (Lk 24, 1-12), die Himmelfahrt Jesu (Lk 24, 50-51), die Herabkunft des Heiligen Geistes (Apg 2, 1-4), die Auffahrt Mariens in den Himmel und ihre Krönung. - Mit Ausnahme der letzten beiden ist jedes Geheimnis ausdrücklich biblisch. Es ist richtig, daß die Himmelfahrt und Krönung Mariens nicht in der Bibel zu finden sind, aber sie stehen nicht in Widerspruch zu ihr.
Wenn heute sogar evangelische Christen den Rosenkranz beten, ist es klar, daß auch sie diese Andachtsform richtig verstanden haben. So wird eine Brücke geschlagen zwischen den beiden Konfessionen mit dem Ziel der Wiedervereinigung im Glauben "mit und durch Maria", welches sich im "Triumph des Unbefleckten Herzens Mariens" sehr bald schon manifestieren wird!!!

Zwischen den einzelnen Sätzen wird das Gebet gesprochen, welches die Muttergottes in ihren kirchlich anerkannten Erscheinungen von FATIMA den Hirtenkindern und auch allen Gläubigen empfohlen hat:
"O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, und führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen."

Nun folgen die Gebete des hl. Rosenkranzes im einzelnen. Man betet die Gebete an den Perlen des "Rosenkranzes" wie folgt:
Wir bezeichnen uns mit dem Zeichen des Kreuzes und sprechen:
Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.

Das Apostolische Glaubensbekenntnis (erste Einzelperle)
Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels und der Erde, und an Jesus Christus, seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn, empfangen durch den Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel; er sitzt zur Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters; von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten. Ich glaube an den Heiligen Geist, die heilige katholische Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden, Auferstehung der Toten und das ewige Leben. Amen.

Gebet des Herrn (erste Perle der Dreiergruppe von Perlen am Anfang)
Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.

Ave Maria (an den ersten drei einzelnen Perlen zu beten)
Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus, der in uns den Glauben vermehre.
Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen.

Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus, der in uns die Hoffnung stärke.
Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen.

Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus, der in uns die Liebe entzünde.
Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen.

Gloria(Einzelperle)
Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geist, wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen.

1. Gesätz (erste Perle der ersten Zehnergruppe von Perlen)
Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. (einmal)

(jetzt betet man 10mal das folgende Gebet anhand der 10 Perlen): (freudenreicher Rosenkranz)
Gegrüßet seist du, Maria, voll der Gnade, der Herr ist mit dir. Du bist gebenedeit unter den Frauen, und gebenedeit ist die Frucht deines Leibes, Jesus, den du, o Jungfrau, vom Heiligen Geist empfangen hast.
Heilige Maria, Mutter Gottes, bitte für uns Sünder, jetzt und in der Stunde unseres Todes. Amen. (10mal)

Ehre sei dem Vater und dem Sohne und dem Heiligen Geist, wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit und in Ewigkeit. Amen. (einmal an der Einzelperle)
O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, und führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen.

2. Gesätz (dann 10mal wie das erste Gesätz, nur das 2."Geheimnis"):
Vater unser... (einmal)

Gegrüßet seist du, Maria, ... Jesus, den du o Jungfrau zu Elisabeth getragen hast.
Heilige Maria, ... (10mal)

Ehre sei dem Vater... (einmal an der Einzelperle)
O mein Jesus, verzeih uns unsere Sünden, bewahre uns vor dem Feuer der Hölle, und führe alle Seelen in
den Himmel, besonders jene, die deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen. Amen. (einmal)

3. Gesätz:
Vater unser... (einmal)
(10mal "Gegrüßet seist du, Maria, ... mit dem Satz:)
..., den du o Jungfrau zu Bethlehem geboren hast. Heilige Maria, Mutter Gottes, ....

Ehre sei .... O mein Jesus, verzeih uns... (Einzelperle)

4. Gesätz:
Vater unser... (einmal)
(10mal wie oben)
..., den du o Jungfrau im Tempel aufgeopfert hast.
Ehre sei .... O mein Jesus, verzeih uns... (Einzelperle)

5. Gesätz:
Vater unser... (einmal)
(10mal)
..., den du o Jungfrau im Tempel wiedergefunden hast.
Ehre sei .... O mein Jesus, verzeih uns... (Einzelperle)
(Damit ist ein Rosenkranzgebet beendet. Das war der sog. freudenreiche Rosenkranz)

Genauso betet man den lichtreichen Rosenkranz: (offizielle Version nach der dt. Bischofskonferenz)
... Jesus, der von Johannes getauft worden ist
... Jesus, der sich bei der Hochzeit in Kana offenbart hat
... Jesus, der uns das Reich Gottes verkündet hat
... Jesus, der auf dem Berg verklärt worden ist
... Jesus, der uns die Eucharistie geschenkt hat

Genauso betet man den schmerzensreichen Rosenkranz:
..., der für uns Blut geschwitzt hat.
..., der für uns gegeißelt worden ist.
..., der für uns mit Dornen gekrönt worden ist.
..., der für uns das schwere Kreuz getragen hat.
..., der für uns gekreuzigt worden ist.

Ebenso betet man den glorreichen Rosenkranz:
..., der von den Toten auferstanden ist.
..., der in den Himmel aufgefahren ist.
..., der uns den Heiligen Geist gesandt hat.
..., der dich, o Jungfrau, in den Himmel aufgenommen hat.
..., der dich, o Jungfrau, im Himmel gekrönet hat.


(Quelle: Auszüge aus "Was Katholiken wirklich glauben" in MARIA, DAS ZEICHEN DER ZEIT, Nr. 99, Miriam 2000)

Lesen Sie bitte die folgenden Webseiten: http://people.freenet.de/​marienwunder
Lesen Sie bitte auch meinen Linktext: gebet.html

Die Macht des Rosenkranzgebets:

Die Muttergottes sagt selbst: "Durch die Buße des Fastens könnt ihr die Gesetze der Natur, den Lauf der Geschichte, die Kriege der Menschen aufhalten und ändern. Betet, betet, meine Kinder, und fastet in Vereinigung mit euren Gebeten." "Ebenso kann durch das Rosenkranzgebet das gleiche bewirkt werden! Selbst das Paradies kann durch das liebevolle Beten des heiligen Rosenkranzes gewonnen werden."
Die hl. Jungfrau Maria wiederholte, daß das Fasten ein Hauptmittel ist, um unsere Seele zu läutern und unsere Sünden zu sühnen. Durch Buße, unter anderem durch Fasten, werden alle durch die Sünde verursachten Schäden behoben, so daß sie nach dem Tod nicht am Reinigungsort wiedergutzumachen sind.
Was bedeutet "Fasten"? Am besten fastet man mit Brot und Wasser bzw. Tee. Fasten bedeutet aber nicht unbedingt Hungern bei Brot und Wasser, obwohl man das auch üben soll. Man kann aber auch fasten, indem man z.B. auf Luxusgüter verzichtet, auf eine Reise (nicht Pilgerreise!) verzichtet oder einfach auf das Fernsehen verzichtet oder das Fernsehen enorm einschränkt. Das Letztere ist übrigens eine ausgezeichnete Methode, die sehr sehr viel Gewinn für die Seele bringt.

Das Fasten bei Brot und Wasser reinigt zudem den Körper und befreit ihn von Giften! Das ist auch medizinisch erwiesen!

Theologische Grundlegung der Marienverehrung:

Folgende Bibelstellen heben die hl. Jungfrau Maria besonders hervor:
Zu dem Geheimnis mit der Krönung Mariens aus der Bibel habe ich annähernd etwas gefunden, und zwar aus der Stelle von der Offenbarung von Johannes Kapitel 12,1: "Und es erschien ein großes Zeichen am Himmel: eine Frau, mit der Sonne bekleidet, und der Mond unter ihren Füßen und auf ihrem Haupt eine Krone von zwölf Sternen "(vgl. Europaflagge!).
Sie hat also eine Krone mit 12 Sternen auf ihrem Haupt. ---> vgl. Sternenhimmel am 23. Sept. 2017:
https://www.youtube.com/​watch?v=IzvrWko0E9M
Aus meiner Sicht also gibt es dafür den Beweis für die Verehrung Mariens sogar aus der Bibel und nicht nur aus Privatoffenbarungen.
Elisabeth grüßte Maria mit den Worten vom Heiligen Geist, also nicht von ihr selber, sondern vom Heiligen Geist!:
"Vom Heiligen Geist erfüllt ruft Elisabet ihr zu: "Gesegnet bist du mehr als andere Frauen..." Lk 1,42.
Was ganz wichtig ist, wäre noch folgendes:
"Siehe, von nun an werden mich selig preisen alle Kindeskinder/Geschlechter...​"
Dieser Satz sagt eindeutig, daß alle, und zwar alle nachfolgenden Völker und Nationen sie selig preisen werden, also nicht nur für Katholiken, sondern für alle Christen und darüber hinaus gilt dieser Satz. Dies ist z.B. der eindeutige Beweis und Begründung für die Verehrung Mariens.

Lesen Sie bitte weiter auf meinen nachfolgenden Seiten:
Die 15 Verheißungen der Rosenkranzkönigin
Rosenkranz: unsere wichtigste Hilfe in allen Anliegen
Rosenkranz für die Armen Seelen
Betrachtungshilfe für den Rosenkranz
Rosenkranz zu den neun Chören der Heiligen Engel
Gedanken zum Rosenkranz von Joachim Kardinal Meisner
Rosenkranz zum Himmlischen Vater
Rosenkranz zum Jesuskind
Betet den Rosenkranz! - "Betet! Betet! Betet!"
Wer den Rosenkranz betet, ist nicht verloren!
Der Rosenkranz - Eine Schule der Anbetung
Bete täglich auch den wunderwirkenden "Rosenkranz zur Göttlichen Barmherzigkeit" ***

Redakteur

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18. Oktober 2017, 02:02

Der Rosenkranz

http://gloria-patri.de/DER-HEILIGE-ROSENKRANZ


DerRosenkranz







Rosenkranz

Der Rosenkranz, voller Liebe, voller Leben, voller Vergebung, voll von Gott.



Rosenkranz

Er ist das Gebet der Liebe, vereint mit deiner Mutter.

Er ist das Gebet des Lebens Meines Sohnes Jesus.

Er ist das Gebet der vergebenden Liebe, welches jenen das Leben in Gott bringt, die ihre Herzen öffnen und die Wahrheit dieses wunderschönen Gebetes sehen - des Gebetes, das der Rosenkranz ist.

Gott Vater



"Es gibt wohl kaum eine Blume, die von den Dichtern so besungen worden, als die Rose. In der Tat ist auch ein erblühendes Röslein etwas Liebliches, eine erblühte Rose etwas Schönes - ein Kranz, aus Rosen geflochten, etwas Herrliches. Wie man ein Bild oder eine Statue schmückt und bekränzt, so suchen fromme Christen für Maria, die gütige Himmelsmutter, durch ihr Gebet geistigerweise einen Kranz zu flechten.

Zu diesem Kranze prangen die weißen Rosen unschuldvoller Freude, die Geheimnisse des Lebens des Herrn bei seiner Mutter im Frieden und Glück der frühesten Tage und der erblühenden Jugend - die roten Rosen blutiger Leiden - und die gelben Rosen goldigen Himmelslohnes.

So umfasst das Gebet dieses katholischen Rosenkranzes das ganze Leben des Herrn und Heilandes in Freude und Leid auf Erden und in Glorie im Himmel, ein Leben, das, wie es auf Erden mit dem Leben Marias auf das Innigste verbunden war, auch im Himmel vereint ist auf ewig mit der Seligkeit der "Königin aller Heiligen".



Entnommen aus Königin des heiligen Rosenkranzes Ein Gebetbüchlein für den Oktobermonat, 1906



Der Rosenkranz ist der Ruhm der Römischen Kirche … Er nimmt seinen Platz... nach der Messe und den Sakramenten ein. Johannes XXIII



Der selige Bartolo Longo, weithin bekannt als der "Apostel des Rosenkranzes", sagte einst mit rührenden Worten:



O Rosenkranz, gesegnet von Maria, süße Kette, die uns an Gott bindet, Band der Liebe, das uns mit den Engeln vereint,

Turm des Heiles gegen die Angriffe der Hölle,

sicherer Hafen im allgemeinen Schiffbruch,

dich lassen wir nie mehr los.

Du, unsere Stärke in der Stunde des Todes.

Dir gilt der letzte Kuss unseres Lebens, wenn wir sterben.

Der letzte Gruss unserer Lippen sei dein holder Name,

o Königin des Rosenkranzes von Pompeji !

O gute Mutter, du Zuflucht der Sünder, erhabene Trösterin der Betrübten, sei überall gepriesen, heute und immer im Himmel und auf Erde!



Wohltaten und Wirkungen des heiligen Rosenkranzes:


Hl. Ludwig Maria Grignion von Montfort in Der heilige Rosenkranz:

Um euch noch mehr zu dieser Andacht der großen Seelen zu
ermuntern, füge ich noch bei, daß der unter Betrachtung der heiligen Geheimnisse gebetete Rosenkranz:
1. uns unmerklich zur vollkommenen Erkenntnis Jesu Christi führt,
2. unsere Seelen von der Sünde reinigt,
3. uns über alle unsere Feinde siegreich macht,
4. uns die Übung der Tugenden leicht macht,
5. uns mit der Liebe Jesu Christi entflammt,
6. uns mit Gnaden und Verdiensten bereichert,
7. uns ein Mittel an die Hand gibt, um alle unsere Schulden gegen Gott und die Menschen zu zahlen und endlich
8. uns von Gott alle Arten von Gnaden erlangt.



Rosenkranz

die mächtigste Waffe gegen das Böse





Don Gabriele Amorth:

Wir wissen gut, wie der heilige Pater Pio den Rosenkranz nannte: Waffe

Waffe von ausserordentlicher Kraft gegen das Böse. Eines Tages hörte einer meiner Exorzistenkollegen den Dämon sagen: „Jedes Ave Maria ist ein Schlag auf mein Haupt; kennten die Christen die Kraft des Rosenkranzes, so wäre das für mich das Ende.“



Aber was ist denn das Geheimnis, das dieses Gebet so wirkungsvoll macht? Es ist dies, dass der Rosenkranz gleichzeitig Gebet und Meditation ist; Gebet zu Vater, zur Muttergottes, zur Heiligsten Dreifaltigkeit; und gleichzeitig christozentrische Meditation. Wie es der Papst in seinem apostolischen Schreiben ausdrückt, ist der Rosenkranz kontemplatives Gebet: man erinnert sich Christus zusammen mit Maria, man lernt Christus kennen durch Maria, man gleicht sich Christus an mit Maria, man verkündet Christus mit Maria.


"Der Rosenkranz ist „eine mächtige Waffe, um die Dämonen in die Flucht zu schlagen.“ Papst Pius XI Enzyklika Ingravescentibus Malis





Seliger Papst Johannes Paul II. in Rosarium Virginis Mariae:



"Der Rosenkranz ist mein Lieblingsgebet. Er ist ein wunderbares Gebet, wunderbar in seiner Schlichtheit und seiner Tiefe."

und weiter

"Der Rosenkranz der Jungfrau Maria, der sich allmählich im zweiten Jahrtausend unter dem Wehen des Geistes Gottes entwickelt hat, ist ein durch das Lehramt empfohlenes beliebtes Gebet vieler Heiliger. In seiner Schlichtheit und Tiefe bleibt der Rosenkranz auch in dem soeben begonnenen dritten Jahrtausend ein Gebet von großer Bedeutung und ist dazu bestimmt, Früchte der Heiligkeit hervorzubringen."



"Die Familie, die zusammen den Rosenkranz betet, gibt ein wenig das Klima des Heimes von Nazareth wieder: sie stellt Jesus in den Mittelpunkt, sie teilt mit ihm Freud und Schmerz, sie legt Bedürfnisse und Vorhaben in seine Hände, von ihm schöpft sie Hoffnung und Kraft für den Lebensweg.“



Papst Johannes Paul I.

„An oberster Stelle steht nicht die Krise des Rosenkranzes. Was an oberster Stelle steht, ist die allgemeine Krise im Gebet heute. Die Menschen sind heute alle von materiellen Interessen beansprucht; sie denken wenig über die Seele nach... Es ist ihnen zu anstrengend ein paar Minuten Zeit für das Innenleben und für das liebevolle Gespräch mit Gott zu finden. Wie schade!“



Papst Paul VI.

„Wenn die Übel zunehmen, sollte die Verehrung desGottesvolkes ebenfalls anwachsen... Betet leidenschaftlich zu unserer gnädigsten Mutter Maria, indem ihr während des Oktobermonates den Rosenkranz betet, wie Wir es bereits angedeutet haben. Dieses Gebet ist gut für die Marienverehrung des Gottesvolkes geeignet ... und am wirkungsvollsten, um den Segen des Himmels zu erlangen.“ (Enzyklika Christi Matri)



Papst Pius XII.



„Wenn ihr alle gemeinsam den Rosenkranz betet, werdet ihr den Frieden in euren Familien geniessen dürfen, die Eintracht der Seelen wird in euren Häusern wohnen.“



„Die Familie, die vereint betet, lebt vereint“



Dort, wo man 10mal, 50mal oder 100mal Maria bittet, jetzt und in der Stunde unseres Todes zu helfen, kann sie es und tut Maria es. In der Geheimen Offenbarung heißt es im 20. Kapitel, daß Satan nach der großen Drangsal mit einer großen Kette für 1000 Jahre gebunden wird. Durch Don Gobbi sagt Maria: "Diese Kette ist der Rosenkranz. Überall, wo der Rosenkranz gebetet wird, muss Satan weichen."



Die Mauer von Jericho ging nicht schneller zugrunde nach dem Trompetenton von Josue, als die falschen Lehren nach einem aufrichtigen Rosenkranzgebet. Der Setzteich in Jerusalem heilte die Wunden der Leibkranken nicht so schnell wie das Rosenkranzgebet, welches ein Medikament für die Seelenkranken ist. (Alfons Liguori)



Solches Lebensproblem, welches man mit Hilfe des Rosenkranzes nicht lösen könnte, existiert nicht. (Schwester Luzia aus Fatima)



Haftet an den Rosenkranz. Seid dankbar Maria, denn sie gab uns Jesus. (Pater Pio)



Das Rosenkranzgebet ist die Synthese unseres Glaubens, es unterstützt unsere Hoffnug und die Glut unserer Liebe. (Pater Pio)



Alle Männer und Frauen, gelehrte und ungebildete Leute, große und kleine Sünder sollen bei Tag und Nacht Rosenkranz betend, Jesus loben. (Ludwig Grignion de Montfort)



Stefan Kardinal Wyszyński:

Der Rosenkranz ist die Sicherheitskette auf den spitzen Felsen der Berghöhen. Man soll an keinem Geheimnis anhalten. Man muss weiter klettern, denn die Blüte des Lebens ist erst auf dem Gipfel.



Man kann nicht gut den Rosenkranz beten und "Ave Maria" flüstern, wenn man an das Jesu Leben nicht nachdenkt.

Jedes "Gegrüßet seist du Maria" ist ein Lob der Mutter Gottes. Es ist wie` ne Rose und in jedem Röslein ist Jesus.

Unsere Gedanken, Gefühle und Worte begrüßen Maria, doch sie richten sich an ihren Sohn, sie freuen sich mit Jesus und betrachten sein Leben.





Es wurde vom Vatikan vorgeschlagen, an bestimmten Wochentagen folgende Geheimnisse zu betrachten:



Montag: freudenreiche

Dienstag: schmerzhafte

Mittwoch: glorreiche

Donnerstag: lichtreiche

Freitag: schmerzhafte

Samstag: freudenreiche

Sonntag: glorreiche



Die freudenreichen Geheimnisse

Jesus, den Du, o Jungfrau, vom Heiligen Geist empfangen hast.

Jesus, den Du, o Jungfrau, zu Elisabeth getragen hast.

Jesus, den Du, o Jungfrau, in Bethlehem geboren hast.

Jesus, den Du, o Jungfrau, im Tempel aufgeopfert hast.

Jesus, den Du, o Jungfrau, im Tempel wiedergefunden hast.



Die lichtreichen Geheimnisse

Jesus, der von Johannes getauft worden ist.

Jesus, der sich bei der Hochzeit in Kana offenbart hat.

Jesus, der uns das Reich Gottes verkündet hat.

Jesus, der auf dem Berg verklärt worden ist.

Jesus, der uns die Eucharistie geschenkt hat.



Die schmerzhaften Geheimnisse

Jesus, der für uns Blut geschwitzt hat.

Jesus, der für uns gegeißelt worden ist.

Jesus, der für uns mit Dornen gekrönt worden ist.

Jesus, der für uns das schwere Kreuz getragen hat.

Jesus, der für uns gekreuzigt worden ist.



Die glorreichen Geheimnisse

Jesus, der von den Toten auferstanden ist.

Jesus, der in den Himmel aufgefahren ist.

Jesus, der uns den Heiligen Geist gesandt hat.

Jesus, der Dich, o Jungfrau, in den Himmel aufgenommen hat.

Jesus, der Dich, o Jungfrau, im Himmel gekrönt hat.







Gnadenreiches Gebet nach dem Rosenkranz



Unter deinen Schutz und Schirm fliehen wir, o heilige Gottesgebärerin. Verschmähe nicht unser Gebet in unseren Nöten, sondern erlöse uns jederzeit von allen Gefahren, o du glorreiche und gebenedeite Jungfrau, unsere Frau, unsere Mittlerin, unsere Fürsprecherin. Versöhne uns mit deinem Sohne, empfiehl uns deinem Sohne, stelle uns vor deinem Sohne.



Ein vollkommener Ablass,

wird demjenigen Christgläubigen gewährt,
der den Rosenkranz in einer Kirche, in einer öffentlichen Kapelle, in der Familie, in der Ordensgemeinschaft, in einer frommen Vereinigung oder überhaupt mit mehreren, die zu einem ehrenhaften Zweck zusammenkommen, betet.
Der sich während der Fernseh- oder Rundfunkübertragung des Rosenkranzgebetes, das der Heilige Vater betet, mit ihm in frommer Gesinnung vereint.

Ansonsten wird ein Teilablass gewährt.





"Betet jeden Tag den Rosenkranz!"

Mutter Gottes in Fatima



SHLOM LECH MARYAM

Betet täglich den Rosenkranz!
Betet täglich den Rosenkranz!
Betet täglich den Rosenkranz!
Betet täglich den Rosenkranz!



"Betet, betet viel

und bringt Opfer für die Sünder, denn viele Seelen kommen in die Hölle, weil sich niemand für sie opfert und für sie betet."


Betet täglich

den Rosenkranz



Maria, hilf uns, die Gefahr des Bösen zu überwinden. Noch einmal zeige sich in der Geschichte der Welt die unendliche Macht der erbarmenden Liebe. Dass sie dem Bösen Einhalt gebiete! Dass sie die Gewissen verwandle! In deinem Unbefleckten Herzen offenbare sich allen das Licht der Hoffnung!

Johannes Paul II. in Fatima, 13. Mai 1982



Am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren.


1007675



Redakteur

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03. Oktober 2017, 16:24

Fatima und Rosenkranz

Liebe Freunde ich frage mich manchmal wieso tue ich das hier, erstelle jeden Tag eine Rosenkranz Veranstaltung Poste die Veranstaltung in so ungefähr 8 – 10 manchmal auch mehr in andere Gruppen ich weiß nicht wieviel Menschen ich damit erreiche aber ein paar Tausend werden es wohl sein, obwohl ich schon einige Male Fatima als Beitrag gebracht und auch selber schon immer wieder darauf hingewiesen hatte. Da muss ich schon froh sein wen 5-8 und einige Male 11 oder 12 Beter dabei sind dabei waren, sicher werden auch Beter dabei sein die Anonym bleiben wollen es wird sich sicher in Grenzen halten. Wir dürfen nicht vergessen das der Satan zurzeit und Wahrscheinlich immer schon reiche Beute gemacht hat.

1.Petr 5,8
8 Seid nüchtern und wachsam! Euer Widersacher, der Teufel, geht wie ein brüllender Löwe umher und sucht, wen er verschlingen kann.
Ps 22,14
--------------------------------------------------
Dieses Gebet wo ich jetzt bringe bitte nur lesen und richtet Euer Augenmerk auf die Anmerkung die am Schluss steht so glaube ich kann man auch Fatima besser verstehen.
Hehre Königin des Himmels, höchste Herrin der Engel, die Du von Anbeginn von Gott die Macht und die Sendung erhalten hast, den Kopf des Satans zu zertreten, wir bitten Dich demütig: Sende Deine heiligen Legionen, damit sie unter Deinem

Befehle und durch Deine Macht, die höllischen Geister verfolgen, überall bekämpfen, ihre Verwegenheit zuschande machen, und sie in den Abgrund zurückstoßen. Wer ist wie Gott!
Heilige Engel und Erzengel verteidigt uns, beschützt uns! O gute und zärtliche Mutter, Du wirst immer unsere Liebe und unsere Hoffnug bleiben!
Amen.
Segensspruch: Der Segen des Vaters, die Liebe des Sohnes, die Kraft des Heiligen Geistes, der mütterliche Schutz der Himmelkönigin, die Vatermacht des heiligen Josef, der Beistand der heiligen Engel, die Fürbitte aller Heiligen sei und bleibe allezeit bei uns und an allen Orten unserer Lieben.
Amen.
Anm: Das obige Gebet wurde von der Gottesmutter dem Ordensgründer Pater L. Cestac, Gest. 1868 in Südfrankreich, diktiert. Auf seine Einwendungen, Maria sei doch selbst mächtig genug auch ohne menschliche Bitten, die hl. Engel auszusenden, kam Ihre Antwort, daß das Gebet eine gottgewollte Bedingung sei, und je inständiger und häufiger diese Bitten sein werden, umso mächtiger werde sie dann mit den hl. Engeln kommen. Auffallend war, daß beim erstmaligen Drucken dieses Gebetes die Druckmaschine dreimal zersprang. Der hl. Pius X. hat dieses Gebet 1908 mit kirchl. Ablässen versehen.

Will auch nicht ständig zum Rosenkranz Gebet aufrufen, die Fatima verstanden und auch wirklich ernst nehmen werden es sich sicher zu Herzen nehmen und auf die Bitten der Muttergottes eingehen
Damit viel Sünder bekehrt werden können.
Für diejenigen die Fatima noch nicht kennen hier einige Link.
https://www.youtube.com/​watch?v=1pDcIw0Njtw

und hier ein Text.
https://fatima.ch/wp-content/uploads/2011/08/Die-Erscheinungen-der.pdf

https://www.google.de/url?​sa=t&rct=j&q=&esrc=s&​source=web&cd=7&​ved=0ahUKEwj47PP1zdTWAhUmDMA​KHWEdAZkQFghOMAY&​url=http%3A%2F%2Fubonse.​de%2Fubonse.de%2Frtf%2F9.06.​05.pdf&​usg=AOvVaw13nABQccizaBiuOukx​LKn_


Wen wir so weiter mache alles Kritisieren und schlecht Reden und es dabei belassen. Wird sich nichts ändern Außer das alles noch schlimmer wird. Wird dagegen der Rosenkranz in die Hand genommen und gebetet wird sich mit Sicherheit etwas ändern, die Geschichte lehrt es uns

Ich will hier niemanden Kritisieren, aber ich bitte sehr Herzlich mit Beatrix und mir den Rosenkranz zu verbreiten damit viele Sünder bekehrt und somit gerettet werden.

Redakteur

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18. August 2017, 10:25

Was die Muttergottes sagte!

https://www.horeb.org/xyz/podcast/standp/20161218st.mp3


Erich Neumann und Beatrix Wählen haben etwas in Fatima ist der Schlüssel gepostet.



Erich Neumann
18. August um 00:22

Es hat in der Vergangenheit schon deutliche Erweise für die Auswirkung gegeben, wenn wir tun, was die Muttergottes gesagt hat:
das erste dieser Worte war: der Krieg (1. Weltkrieg) wird bald zu Ende gehen. Wenn ihr tut, was ich euch sage, wird Friede sein, wenn nicht, wird ein zweiter, noch schlimmerer Krieg kommen, usw.. Was ich euch sage, war: die Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens und der Rosenkranz. Und bzgl. Weihe an erster Stelle: der Papst soll die Welt und Russland dem Unbefleckten Herzen Mariens weihen. Dies ist nicht geschehen, der zweite Krieg kam und als dann Papst, Pius XII. die Weihe vornahm, ist die Front Hitlers von Stalingrad bis Nordafrika zusammengebrochen.
Ein zweiter Erweis ist die Wende Osteuropas und der Fall der Mauer. Dazu gibt es ein Buch von Michael Hesemann Marienerscheinungen und Bilder. Eine Kurzdarstellung des Inhalts kam in der Sendung Standpunkt von Radio Horeb am 18. Dezember 2016 und ist als Podcast www.horeb.org/xyz/podcast/​standp/20161218st.mp3 verfügbar.
Der Teil über Fatima kommt ungefähr in der Mitte der Sendung.

Zur Vorgeschichte der Wende, nämlich das Attentat auf Papst Johannes Paul II. am 13. Mai, zur Zeit eines Gottesdienstes in Fatima mit Kardinal Höffner. Kurz nach der Genesung (ein Wunder, wie die Kugel gelenkt wurde) fuhr der Papst nach Fatima, dankte und übergab die Kugel für die Krone der Gottesmutter. Dann vollzog er die Weihe der Welt und Russlands
an das Unbefleckte Herz Mariens, am 25. März 1984. Ein Jahr darauf kam Michail Sergejewitsch Gorbatschow an die Macht, fünf Jahre darauf fiel die Mauer. Gorbatschow bestätigte: ohne diesen Papst wäre die Wende nicht geschehen.
'Maria bat in Fatima, die Welt ihrem unbefleckten Herzen zu weihen'

Redakteur

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Gott ost mit uns.